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Freiraumexkursion

Next.land call 2010

Next.land on tour

L hoch x

best private plots 10

Fachtagung

Zusammenfassung Freiraumsymposium

Rückblick

Lhochx² Vortragsreihe

Landscape - Great Idea!

wiener manifest zum wohnen im grünen

UVP Tagung

ÖNORM

Parlamentsveranstaltung

Planerforum

Berufsbild englisch

Honorarleitlinien

LEITFADEN

Lexikon - Landschafts- und Stadtplanung

ÖNORM Landschaftsplanung

Ausschreibungsinformationen







            

            
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Freiraumexkursion 25.6.2010

Termin Freitag 25.06.2010
Anmeldeschluss ist der 19.06. 2010, bitte um Anmeldung über das ÖGLA Sekretariat (sekretariat@oegla.at).

Treffpunkt Bahnhof Ansfelden bei Linz 10.00

Anfahrt aus Wien mit Zug:
Wien West: ab 07.40 Linz Hbf an 09.29 EC 740
Abfahrt Linz Hbf ab 09.36 Ansfelden an 09.49 R 3935

Aus Richtung Westen:
Salzburg ab 08.10 Linz Hbf an 9.28 IC 545
Abfahrt Linz Hbf ab 09.36 Ansfelden an 09.49 R 3935

10.00 bis 12.30 Besichtigung Baustelle Landesgartenschau Oberösterreich 2011
Luftaufnahme Baustelle Landesgartenschau 2011 OÖ

Eröffnung 2011, Baustellenführung GF DI Dr. Christoph Hauser,

Gartenschau auf ca. 20 ha im suburbanen Bereich von Linz, rund um die Ausbildungsstätte für Landschaftsbau und Gartenbau in Ritzlhof, Motto „Sinfonie in Grün“, Planung: Büro Stöckl, Baubeginn: 2009, Fertigstellung 2011

http://www.ansfelden2011.at/

12.30 bis 14.00 Zeit für Mittagessen

14.30 bis 16.00 Landschaftspark Bindermichl - Spallerhof,
Oberhalb der eingehausten Autobahn A7 hat sich ein Park entfaltet, der achtmal größer ist als der Linzer Stadtpark. Geplant wurde der Park von Wettbewerbssieger Kneidinger&Stögmüller in der ARGE Architekten STÖGMÜLLER + KNEIDINGER Linz + Landschaftsarchitekt STÖCKL Zell/Pram in enger Zusammenarbeit mit den Stadtgärten Linz, welche auch in weiterer Folge für die Erhaltung verantwortlich sind.

8,3 ha groß, Fertigstellung 2007,verbindet nun die Stadtteile Bindermichl und Spallerhof, Schwerpunkt auf Sport- und Freizeiteinrichtungen für Jugendliche, im Südosten anschließend Sportanlage Lißfeld, Führung durch DI Barbara Veitl, Leiterin Stadtgärten Linz, (DI Othmar Stöckl angefragt)
http://www.linz.at/umwelt/4138.asp

16.30 bis 18.30 Solarcity
Park geplant von Atelier Dreiseitl, Detailplanung vor Ort: Büro Stöckl, Fertigstellung 2005, besondere Berücksichtigung von Regenwassermanangement, Führung durch DI Barbara Veitl, Leiterin Stadtgärten Linz

Die oberösterreichische Landeshauptstadt Linz hat mit der von der EU und dem Land Oberösterreich geförderten und von international anerkannten Architekten geplanten solarCity ein viel beachtetes Stadtentwicklungsprojekt realisiert. Die drei Eckpfeiler der Nachhaltigkeit Ökonomie, Ökologie und Soziales wurden gleichrangig und gleichzeitig berücksichtigt. Das Stadterweiterungsprojekt solarCity hat durch seinen ganzheitlichen Ansatz die Chance, ein Musterbeispiel für Stadtentwicklung im 21. Jahrhundert zu werden .
http://www.linz.at/leben/4701.asp

Rückfahrt: ( der Transport zwischen den einzelnen Exkursionspunkten wird nach Anmeldeschluss organisiert, PKW oder Bus)

Ab Linz Hbf 19.10 Wien West an 20.40 EC 567

Ab Linz Hbf 19.32 Salzburg Hbf an 20.49 IC 648

 

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nextland - Aufruf für Projektvorschläge 2010

Die Sammlung nextland umfasst derzeit 86 Projekte österreichischer Landschaftsarchitektur. Sie hat den Zweck der Dokumentation und Veröffentlichung qualitätsvoller Landschaftsarchitektur Österreichs. Für Konzept und Betreuung dieser Sammlung ist die ÖGLA gemeinsam mit dem Institut für Landschaftsarchitektur (ILA) an der BOKU Wien verantwortlich. Die bisherigen Projekte sind unter www.nextroom.at – Menüpunkt Sammlungen - Sammlung: next.land oder unter www.nextland.at abzurufen.

Vorschläge über aktuelle, realisierte Projekte, die in Konzeption und Ausführung hohe Qualität aufweisen und die auch gut dokumentiert sind können bis Ende September 2009 (Freitag, 24.9.2010) eingereicht werden.

Details entnehmen Sie bitte dem call (PDF, 17KB),

Anmeldeformular (doc, 97KB)

Kriterien (PDF, 32KB)

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Next.land on tour

Der Landschaftsarchitekturführer ist da!

Der Landschaftsarchitekturführer schafft den Überblick über die öffentlich zugänglichen Freiräume aus der Sammlung Next.land in Wien. Das ist der erste Schritt zu den realen Projekten. Weitere werden folgen.

next.land: Die kuratierte Sammlung macht zeitgenössische, qualitätvolle Freiräume in Österreich sichtbar. Begleitende Veranstaltungen gehen punktuell in die Tiefe (http://www.rali.boku.ac.at/14743.html) und zeigen die Langfassung zu den Projekten. Heuer wird ein Blick von außen auf die Projekte geworfen: Landscape from outer space am 20. Mai, 10. Juni, 21. Oktober, 18. November im zumtobel lichtforum. Betrieben wird die Samlmlung next.land von ÖGLA und ILA (BOKU Wien) mit Unterstützung von bm:uk

Viel Spass im Freien!

www.nextland.at

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L hoch x Veranstaltungsreihe 2010

 

Logo

Vortragsreihe zur Landschaftsarchitektur in bewährter Kooperation zwischen ÖGLA, ILA und zumtobel lichtforum. Eingeladen wurden LandschaftsarchitektInnen mit österreichischem Background, die in der Ferne reüssierten. Sie präsentieren ihre Arbeiten und werfen einen Blick von außen auf die Landschaftsarchitektur in Österreich und auf die Sammlung nextland.

Termine:

20.5.2010 19.00 Katja Simma, Landschaftsarchitektin Canada und UK

10.6.2010 19.00 Laura Jeschke, Landschaftsarchitektur/paisajismo Madrid/E

21.10.2010 19.00 freilich Landschaftsarchitektur/architettura del paesaggio Meran/I

18.11.2010 19.00 Bernard und Sattler Landschaftsarchitekten Berlin/D

Ort: Zumtobel Lichforum, Jasormitgottstraße 3-5, 1010 Wien

Plakat (PDF, 400KB)

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best private plots 10 – Die besten Gärten 2010

privat plot

Internationaler Wettbewerb zur Gestaltung von privaten Freiräumen.

Der Preis zeichnet beispielhafte Leistungen in der Gestaltung nachhaltiger privater Freiräume aus. Damit wird der Garten als Ort der Innovation, als Spiel- und Handlungsfreiraum, als zeitgenössische Verknüpfung zwischen Architektur, Ökologie und Landschaft thematisiert.

Der internationale Wettbewerb wird nun zum vierten Mal seit 2006 ausgeschrieben. Die Beurteilungskriterien umfassen: Gestaltungsidee, künstlerische und konzeptuelle Qualität, Pflanzen- und Materialverwendung, Verbindung von Innen- und Außenraum, Raumbegrenzung und Freiraumorganisation, technische und ökologische Planung. Augenmerk wird auch auf die individuelle Nutzungsvielfalt und Funktionalität gelegt. Der Freiraum muss eindeutig einem privaten Wohn- und Nutzungszusammenhang zuordenbar sein.

Der Preis zeichnet Gestaltungen privater Freiräume und Gärten aus, die nach dem 1. 1. 2000 fertig gestellt wurden. Der Wettbewerb ist offen. Einreichen können LandschaftsarchitektInnen, ArchitektInnen, BauherrInnen, DesignerInnen, FloristInnen, GärtnerInnen, KünstlerInnen, Garten- und Landschaftsbaubetriebe und einschlägige Arbeitsgemeinschaften aller Kontinente.

Preise: 1. Preis Euro 7.000,- | 2. Preis Euro 5.000,- | 3. Preis Euro 3.000,-

Ausschreibungsbeginn: Die Ausschreibungsunterlagen werden ab 1. April 2010 online verfügbar sein: http://www.privateplots.at/ausschreibung.html

Einreichfrist: bis 31. Mai 2010
Preisverleihung: 25. September 2010 um 19.00 Uhr im Loisium, Langenlois, Österreich

Jury und ReferentInnen
Bart Brands, karres en brands (NL)
Andrea Cejka, hutterreimann + cejka (A/CH/D)
Xavier Perrot, cao I perrot studio (F/USA)
Neil Porter, Gustafson Porter (GB/USA)
Judith Wieser-Huber / Gisela Steinlechner, Film- und Kulturtheorie (A)

public spots on private plots 2010

Internationales Symposium zu Gartenarchitektur 25. September 2010 im Loisium Hotel, Langenlois, Österreich

Das Symposium stellt ästhetische und kulturelle Konzepte in der Garten- und Landschaftsarchitektur und neue Impulse aus den Bereichen der Technik, des Designs, der Wissenschaften und der Kunst zur Diskussion. Die JurorInnen des Wettbewerbs präsentieren als ReferentInnen anhand einer Werkschau ihren Zugang zu Landschaftsarchitektur.

Die Teilnahmegebühr für das Symposium beträgt 60,- Euro, eine Anmeldung unter www.privateplots.at, info@privateplots.at ist erforderlich.

Ausstellung und Katalog
Dreißig von der Jury für den Preis nominierte Projekte werden von September bis Oktober 2010 im Loisium in einer Ausstellung zugänglich sein. Der zweisprachige Katalog „best private plots 10 – Die besten Gärten 2010“ stellt die 30 nominierten Freiräume und Gärten sowie das Oeuvre der JurorInnen vor und wird bei der Preisverleihung am 25. September präsentiert. Die Kataloge 2007 und 2008 können unter www.privateplots.at bestellt werden.

Nähere Informationen finden Sie unter:

http://www.privateplots.at

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Fachtagung

Schöner Schaden!
Biodiversitätsschäden in der Umwelthaftungsrichtlinie
Montag 15. März 2010
Universität für Bodenkultur

Das Verursacherprinzip ist bekannte Grundlage von Planern, von juristischen Personen und Betrieben. Das gilt insbesondere für Aspekte der Personen- und Sachschäden. Durch die Umwelthaftungsrichtlinie ist ein ganz neuer Gesichtspunkt hinzugekommen, der Biodiversitätsschaden.

Betrieben, wie der Seilbahnwirtschaft oder Landschaftsplanungsbüros werden Versicherungen gegen Biodiversitätsschäden angeboten und anders als bei den Personenschäden herrscht große Unsicherheit, ob eine mögliche Betroffenheit vorliegt und wie groß das Risiko ist, bei einem Biodiversitätsschaden haftbar gemacht zu werden. Wer beurteilt, ob ein Biodiversitätsschaden vorliegt und welche neuen Aufgaben kommen u.a. im Bereich der Bewertung auf Landschaftsplaner zu? Diese und weitere Fragen sollen am 15. März 2010 beantwortet werden…

Veranstalter:

- Institut für Landschaftsentwicklung, Erholungs-, Naturschutzplanung der Universität für Bodenkultur, Department für Raum, Landschaft und Infrastruktur
- ÖGLA - Österreichische Gesellschaft für Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur
- Alumnidachverband der Universität für Bodenkultur
- Plattform für Naturschutz und Biodiversitätsforschung an der Universität für Bodenkultur .

Nähere Informationen finden Sie unter:

http://forsttourismus.boku.ac.at/biodiv/

Programm (PDF, 90 KB)

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Rückschau - Freiraumsymposium Salzburg

Zusammenfassung der Veranstaltung vom 8.10.2009

Freiraumgestaltung als zentraler Aspekt von Stadtentwicklung
Internationale Tagung in Salzburg unter Mitwirkung der JBZ (Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen)
Ein Bericht von Hans Holzinger (www.jungk-bibliothek.at)

Die Tagung „FreiRaumSzene Salzburg. Stadt gestalten – Menschen bewegen“ fand am 8. Oktober 2009 in der TriBühne Lehen statt.
Die Dokumentation der Ergebnisse erfolgt in einem demnächst erscheinenden Tagungsband

Renaissance der öffentlichen Plätze

Freiraumszene„Wo sonst soll noch Zusammenleben gelernt werden, wenn nicht auf den öffentlichen Plätzen“, so der Stadtplaner Herbert Dreiseitl jüngst bei einer Tagung des Amtes für Stadtplanung und Verkehr in Salzburg unter Mitwirkung der JBZ. Die „Hysterie der Sicherheit“ habe zu langweiligen Städten geführt, so der Experte, der dafür plädierte, wieder mit Gefahren umgehen zu lernen, statt diese von vornherein zur Gänze ausschalten zu wollen. Dreiseitl plant öffentliche Parks und Plätze unter dem Anspruch, Natur in die Stadt zurückzuholen. Als wesentliches Element dient ihm dabei Wasser. Regenwasser wird nicht möglichst schnell in unterirdische Kanalsysteme abgeleitet, sondern an der Oberfläche gehalten – in städtischen Fluss- und Seelandschaften. Foto: Stadtplanung/Lammerhuber

Wasser als Gestaltungselement

Stadtklima, Erholungs- und Spielfunktionen sowie vorbeugender Hochwasserschutz werden auf diese Weise mit einem attraktiven urbanen Leben verbunden. „Während in einem Wald bis zu zwei Drittel des Wassers verdunstet, geht in unseren Städten der Großteil des Wassers durch Abfluss verloren und wird damit dem Mikroklima entzogen,“ so die Kritik des Experten an der bisherigen Stadtplanung. In seinen Projekten wird der Regen nicht als unangenehmes Störelement wahrgenommen, sondern „in seinem melodiösen Klang“ als Teil des Naturkreislaufs. Dreiseitls Konzept oberirdischer Entwässerungssysteme sowie des Wasserrecyclings wird mittlerweile nicht nur in europäischen, sondern auch in US-amerikanischen oder asiatischen Städten umgesetzt. So nutzt die Stadt Singapur das gesammelte Regenwasser für die Trinkwasseraufbereitung, um der drohenden Wasserknappheit Herr zu werden. Die Atmosphäre der „nachhaltigen Stadt“ Formebu, die am ehemaligen Flughafen Oslo errichtet wurde, lebt ebenso von den „künstlich“ geschaffenen Wasserflächen wie der Regenwassersee der neuen „Solar City“ bei Linz, in der über 4000 Menschen wohnen. An vielen ansprechenden Beispielen machte Dreiseitl deutlich, wie das Element Wasser die Lebensqualität in Städten verbessern kann und dass es grob fahrlässig ist, dieses unter die Erde zu verbannen.

Räume für eine neue „Bewegungskultur“

Freiraumszene„Die Hälfte der über 40-Jährigen in Österreich liegt mittlerweile über dem Normalgewicht, ist somit übergewichtig,“ so der warnende Befund des Bewegungsforscher Dirk Steinbach von der Fachhochschule Salzburg. „Um den Bewegungsrückgang seit den letzten 50 Jahren wettzumachen, müssten wir täglich eine Stunde laufen.“ Bewegungsförderung sei daher eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, doch die „Nutzung und der Nutzen“ klassischer Sportstätten schwinde, warnte Steinbach. Laut einer Untersuchung erreichen Vereine und Fitness-Clubs nur 25 Prozent der Salzburger Bevölkerung, 40 Prozent betreiben ihren „Sport“ selbst organisiert, der Rest ist „inaktiv“. In anderen Städten sei die Situation ähnlich. Die Ursachen sieht Steinbach in vier Trends: In der „Deinstitutionalisierung“ des Sports (Vereine verlieren an Bedeutung), seiner „Entsportlichung“ – nicht mehr Leistungssport, sondern Fitness und Spaß stünden im Vordergrund -, damit zusammenhängend, die Individualisierung sportlicher Betätigung, bei der das Gruppenerlebnis des klassischen Sports an Bedeutung verliert, sowie schließlich eine „Pluralisierung der Bewegungskultur“. So würden mittlerweile an die 350 unterschiedliche Bewegungsaktivtitäten gezählt. Foto: Stadtplanung/Lammerhuber

Offenheit und Vielfalt

Die Stadtplanung sowie die Sportstättenförderung müssten auf diese Trends reagieren, meinte Steinbach, der eine Öffnung der bestehenden Sportstätten, die Schaffung „multifunktionaler Bewegungsräume“ sowie mehr Unterstützung von Bewegung im Alltag forderte. So korrespondiere eine hohe Radverkehrsdichte in der Regel mit einem hohen Gesundheitsgrad der Bevölkerung. Parkanlagen, Spielplätze oder Naturwege sollen zu Bewegungsaktivitäten einladen, Sportvereine sich öffnen für neue Zielgruppen. Denkbar wären auch Mehr-Generationen-Spielplätze sowie „Sportrouten“, die Sportstätten durch Radwege verbinden. Als Gestaltungskriterien für neue Bewegungsfreiflächen nannte Steinbach Vielfältigkeit und Multifunktionalität, Erlebnisorientierung, Offenheit und gute Erreichbarkeit, Veränderbarkeit, Einfachheit (keine „Übermöblierung“) sowie Niederschwelligkeit, d. h. etwa Zugang ohne Mitgliedschaft. So könne das Motto „Mehr Lebensqualität durch Bewegung in der Stadt“ erreicht werden.

Spielplätze zum Tätigwerden

FreiraumszeneDer Schweizer Spielplatzplaner Toni Anderfuhren plädierte schließlich für die Abkehr von den normierten Spielstätten für Kinder. Die Qualität eines Spielplatzes zeige sich, „wie lange man auf diesem Versteckenspielen“ könne. In diesem Sinne forderte der „Spieleträumer“ eine städtische „Schleichwegplanung“, den Zugang für Kinder auch zu „verbotenen Räumen“ wie Bauruinen oder leer stehende Häuser, Orte mit Lebensgefahr, nämlich der „Gefahr, lebendig zu werden“. Dafür brauche es nicht Unmengen an Gerätschaften, die auf Spielplätzen einen starken Nutzungsdruck erzeugen, sondern Räume, in denen Kinder selber tätig werden können, die „Mutproben zu- und Erinnerungen hinterlassen“. Foto: Stadtplanung/Lammerhuber

Die Grundelemente der Erde

Anderfuhren ging dabei von den vier Grundelementen der Erde aus, die auch Spielstätten prägen sollten. Kinder bräuchten Wasserstellen zum Experimentieren und Spielen („Stadt der Pfützen“), Erde, Sand und Steine zum Bewegen, Luft nicht nur zum Atmen, sondern auch für das „Recht des Kindes laut zu sein“, und schließlich öffentliche Feuerstellen („Denn wir lernen nicht mehr, mit Feuer umzugehen“). Als fünftes Element ergänzte Anderfuhren „Zeug zum Spielen“, wobei er nicht so sehr an Geräte dachte, sondern vielmehr an Naturmaterialien wie etwa Treibholz zum Errichten eigener Höhlen usw. („Denn Kinder wollen arbeiten, nicht spielen“). Spielplatzzäune müssten bunter und einladender für Neue werden, die Spielräume sich in die Wohnquartiere hinausziehen („Mindestens die Hälfte der Freiflächen in Siedlungen müssen spieltauglich sein“). Flächen seien bewusst abenteuerlich zu gestalten („Stolpern lernt man nur auf unebenem Boden“) und insbesondere müssten die „Zwischenräume“, die es in allen Städten gibt, kinderfreundlicher werden. Anderfuhren plädierte etwa für Abenteuerschulwege, eine neue „Fußwegkultur“, die Ablenkungen und Umwege ermöglicht, oder Brachflächen, die als „Spielplätze auf Zeit“ genutzt werden können.

Gemeinschaftsgärten in Salzburg

Am Nachmittag wurden Beispiele innovativer Gemeinaschaftsgärten in Salzburg vorgestellt: der Stadtteilgarten Itzling (Christina Pürgy), der Lieferinger Kräutergarten (Anton Koberger) sowie die Außenraumgestaltung der Rudolf-Steiner-Schule (Schulleiter Rainald Grugger). Den Abschluss bildeten internationale Beispiele für die Aneignung von urbanen Räumen durch Jugendliche, vermittelt durch Chiara Tornaghi von der University Leeds, sowie ein „ExpertInnen-Talk“ zu Freiraumgestaltungsspielräumen in der Stadt Salzburg mit Gabriele Kiefer (Landschaftsplanerin, Mitglied des Gestaltungsbeirats), Wolfgang Saiko (Gartenamt), Thomas Schuster (Verein Spektrum) und Inge Straßl (SIR). Foto: Stadtplanung/Lammerhuber

Veranstalter der Tagung waren das Amt für Stadtplanung und Verkehr der Stadt Salzburg mit BewohnerService-Stellen, Jugendbeauftragtem, Gartenamt, Info-Z, Initiative Architektur, ÖGLA, SIR, Spektrum und Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen. Hauptverantwortlich für die Planung: DI Sabine Pinterits, Mag.Josef Reithofer.

www.jungk-bibliothek.at

Foto Plakat
Foto: Stadtplanung/Lammerhuber

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Rückblick - Geschichte der Landschaftsplanung in Österreich

Vortragsreihe 1975

Als kleinen Rückblick in die Geschichte der Landschaftsplanung bzw. des Studiums in Österreich möchten wir Ihnen die folgende, durch die Hochschülerschaft der BOKU erstellte Zusammenfassung der Vortragsreihe "Landschaftskonsum zwingt zur Gestaltung" aus dem Jahr 1975 nicht vorenthalten:

Zusammenfassung "Landschaftskosum zwingt zur Gestaltung" (PDF, 1MB)

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Lhochx² - Landschaft machen

Vortragsreihe 2009

Landschaftsarchitektur ist ein Feld kultureller Produktion.
LandschaftsarchitektInnen stellen die Ergebnisse vor.

Freiraum und Landschaft sind integraler Bestandteil der Bau- und Siedlungstätigkeit, sie sind essentieller Qualitätsfaktor für die Lebensbedingungen.
Im Schatten internationaler, von der Architekturwelt rezipierter Leuchtturmprojekte der Landschaftsarchitektur werden inÖsterreich laufend Freiräume und Landschaften entworfen und gebaut.
In der digitalen Sammlung NEXTLAND von ÖGLA und ILA werden sie
veröffentlicht. Nextland ist Teil der digitalen Architekturdatenbank
nextroom und wird seit 2007 als kuratierte Sammlung mit Unterstützung
vom Bundesministerium für Unterricht und Kunst betrieben.
An vier Abenden stellen je 2 Landschaftsarchitekturbüros Projekte
im Zumtobel Lichtforum vor, die einen Statusbericht über das
österreichische Spektrum liefern.

L1 14. Mai 2009 I 19:00 I Corporate Landscapes
Jakob Fina I 3:0

L2 25. Juni 2009 I 19:00 I Green Privacy
Maria Auböck I Gruber und Haumer

L3 1. Oktober 2009 I 19:00 I Betagtes Grün, Junges Gemüse
idealice I Karl Grimm

L4 19. November 2009 I 19:00 I Urbane Landschaften
Detzlhofer I koselička

Veranstaltungen: Freier Eintritt
Dokumentation der Vorträge auf der Homepage des ILA

Veranstaltungsort: Zumtobel Lichtforum
Jasomirgottstraße 3 - 5, 1010 Wien

Veranstalter: ILA Institut für Landschaftsarchitektur I Department
für Raum, Landschaft und Infrastruktur I Universität für Bodenkultur Wien I
ÖGLA Österreichische Gesellschaft für Landschaftsplanung und
Landschaftsarchitektur

Weitere Informationen unter: http://www.rali.boku.ac.at/14743.html

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"wiener manifest wohnen im grünen"

Die Planung hochwertiger Freiräume ist Vorraussetzung für nachhaltige Wohnqualität im mehrgeschossigen Wohnbau. Wie kann sie im Rahmen des Planungsprozesses bestmöglich berücksichtigt und gewährleistet werden?

Der Arbeitskreis „wohnen im grünen“ hat Fachleute aus verschiedenen Institutionen, des Magistrats sowie engagierte ArchitektInnen und LandschaftsarchitektInnen eingeladen, Ansätze zur Optimierung der einzelnen Planungsschritte zu erarbeiten. Das Ergebnis dieses Prozesses liegt nun in Form des „wiener manifests wohnen im grünen“ vor.

Manifest (PDF 364KB)

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UVP - Quo vadis? Tagungsrückschau

    Themenschwerpunkte der Tagung, die am 31.3.2008 an der Universität für Bodenkultur stattfand waren einerseits aktuelle Herausforderungen durch eine sich abzeichnende Divergenz von programmatischem Anspruch und gelebter Realität der Umweltverträglichkeitsprüfung. Andererseits die Herausforderung durch das Verhältnis von UVP zu „nahe stehenden“ europäischen Umweltvorsorge-Richtlinien und gelebter Naturschutzpraxis.

    Folgende Vortragsunterlagen können Sie hier downloaden:

    Univ. Prof. Dr.Ulrike Pröbstl
    Die österreichische UVP-Praxis im Vergleich mit der Richtlinie - zu viele Details zu wenig Alternativen?
    (PDF, 2.6MB)

    Dipl.-Ing. Ernst Mattanovich
    UVE als Meterware - Wie wird Qualität und Zielgerichtetheit gesichert?

    (PDF, 2.7MB)

    Dr. jur. Michael Hecht
    Die Neuerungen im Bescheidverfahren und die Genesis von Auflagen

    (PDF, 212KB)
    UVP Bundesgesetz
    (PDF, 329KB)

    Dipl.-Ing. Martin Pöcheim
    UVE – Planungsstütze oder Ballast aus Sicht des Projektwerbers

    (PDF, 866KB)

    Dipl.-Ing. Hans-Jörg Raderbauer
    Die Lehren aus Spielberg I und II

    (PDF,3,6MB)

    Dr. Helmut Maurer
    Die Umsetzung der UVP Richtlinie in Österreich aus Sicht der EU-Kommission

    (PDF, 29KB)

    DI Thomas Gabler
    Ausgleichsmaßnahmen im UVP Verfahren – Instrumente zur Sicherung der Umweltverträglichkeit oder
    moderner Ablasshandel?

    (PDF, 1.9MB)

    Dipl.- Ing. Wolfgang Suske
    Der Artikel 12 der FFH Richtlinie und seine Rolle im UVP Verfahren

    (PDF, 698KB)

    Dr. jur. Christian Schmelz
    Naturschutz im UVP-Verfahren, die Schwächen der Teilkonzentration
    (PDF, 68KB)

    Dipl.-Ing. Thomas Knoll
    Städtebauliche UVP versus Raumordnung - wer behält die Themenführerschaft?

    (PDF, 78KB)

    O.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Gerd Sammer
    Die Strategische Umweltprüfung Verkehr – wirksames Planungsinstrument oder Papiertiger

    (PDF, 865KB)

    Programm

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Landschaft Europa - Erhaltung und Entwicklung


Ort: Parlament der Republik Österreich
Termin: 29. Jänner 2008, um 13.00 Uhr

Im Zentrum dieser Tagung stand die mögliche Ratifizierung der Europäischen Landschaftskonvention (ELC) durch die Republik Österreich. Österreich hat als eines der letzten Länder Europas die Landschaftskonvention des Europarates noch nicht unterzeichnet. Perspektiven für eine Vereinfachung des europäischen Instrumentariums an landschaftsrelevanten Konventionen, Richtlinien und Gesetzen wurden erörtert (NATURA 2000, Wasserrahmenrichtlinie, Bodenschutzrichtlinie etc.). Wie können Widersprüche, die durch eine Vielzahl von Regelungen entstehen, behoben werden? Auf welche Weise fördern Richtlinien die Erhaltung und Entwicklung der natürlichen und kulturellen Werte in ihrer Charakteristik und Vielgestalt?
Ziel der Veranstaltung der Österreichischen Gesellschaft für Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur (ÖGLA) war, im 60. Jahr des Bestehens des Verbandes, eine österreichische Standortsbestimmung der Landschaft im Lichte von europäischen Konventionen und Richtlinien.

Vorträge:

Begrüßung: Dr. Michael Spindelegger, 2. Präsident des Österreichischen Nationalrates

Eröffnung - Qualitätssicherung in der österreichischen Landschaft
Univ.-Prof. DI Lilli Licka, Institut für Landschaftsachitektur, Universität für Bodenkultur Wien, Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur, Wien

Landschaft und Umweltrecht –Entwicklung der Handlungsansätze
em. Univ.- Prof. DDr. Manfried Welan, ehem. Rektor der Universität für Bodenkultur, Wien

European Landscape Policies – wirksam für die Europäische Kulturlandschaft?
DI Thomas Knoll, Knoll Planung & Beratung, Geschäftsführer der ÖGLA, Wien

Richtlinien und Gesetze in Österreichs Landschaft, Bericht aus der praktischen Umsetzung
DI Ilse Wollansky, Leiterin der Abteilung Raumordnung und Regionalpolitik, Amt der Niederösterreichischen Landesregierung

Podiumsdiskussion:

Dipl.-Ing. Ilse Huber (Moderation)
Dipl.-Ing. Dr. Hans Peter Jeschke, ICOMOS
BR Gottfried Kneifel, Vorsitzender des EU-Ausschusses des Parlamentes
Mag. Günter Nowotny, Ländervertreter, Amt der Salzburger Landesregierung
Dipl.-Ing. Dr.Gernot Stöglehner, Universität für Bodenkultur

Beispiele zur Implementierung der Europäischen Landschaftskonvention
Univ. Prof. DDr. Richard Stiles, Institut für Landschaftsplanung und Städtebau, Technische Universität Wien, Wien

Simplify our law – strukturieren, deregulieren, aber umsetzen!
DI Dr. Harald Kutzenberger, TBK Büro für Ökologie und Landschaftsplanung, Stv.-Geschäftsführer der ÖGLA, Wilhering

Conclusio: Univ.-Prof. DI Lilli Licka

zur Bildergalerie

Link Parlament

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Berufsbild englisch:

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Der BDLA hat das (deutsche) Berufsbild der Landschaftsarchitekten nun auch auf Englisch vorgelegt.

Das Dokument mit dem Titel "The Work of Landscape Architects Today - The German Job Profile" finden Sie hier online.

http://www.bdla.de/main.htm?/position/job_profile_landscape-architect_bdla_2 004.htm

Das Dokument kann (trotz leicht holpriger Sprache) hilfreich sein, das Leistungsspektrum der Landschaftsarchitekten im internationalen Wettbewerb zu präsentieren. Ergänzend soll es auch dazu dienen, das vergleichsweise breite Berufsfeld deutscher Landschaftsarchitekten in der bevorstehenden Diskussion um die neue europäische Richtlinie zur Anerkennung der Berufsqualifikationen angemessen darzustellen.

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Neuerscheinung:

"Leitfaden für die Vergabe von Leistungen der Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur"

Die Österreichische Gesellschaft für Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur (ÖGLA) als Interessensverband der in Österreich tätigen Landschaftsplaner hat einen Leitfaden zur Vergabe öffentlicher Planungsaufträge im Freiraum erstellt. Dieser betrifft die Gestaltung von Parks, Straßenräumen und Plätzen, Sport- und Freizeitanlagen, Freianlagen an Gebäuden, Dachgärten u.a.

Anlass für diese kurze Handlungsanleitung sind einerseits die Neuerungen im Vergabewesen durch das Bundesvergabegesetz 2002. Andererseits erfolgten in der Vergangenheit wiederholt Auslobungen zur Gestaltung des öffentlichen Raums, bei denen aufgrund von unklar formulierten Anforderungen und Bedingungen befriedigende Resultate weder für den Auftraggeber noch für den Auftragnehmer zu erwarten waren.

Zur Verbesserung dieser Situation hat die ÖGLA diesen - bewusst kurz gehaltenen - Folder erarbeitet.
Er beinhaltet:

· Definition des Auftrags
· Vergabeverfahren
· Erarbeiten von Ausschreibungs- oder Wettbewerbsunterlagen
· Planerauswahl
· Anbotsprüfung

Weiters werden Institutionen angeführt, die Rat und Hilfestellung bieten.

Der Leitfaden ist kostenlos bei uns erhältlich oder steht auch zum Download bereit.

Download

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LEXIKON - LANDSCHAFTS- UND STADTPLANUNG

    Dictionary - Landscape and Urban Planning
    Dictionnaire - Paisage et urbanisme
    Diccionario - Paisaje y urbanismo

    IFLA-Lexikon - Landschafts- und Stadtplanung

    Klaus-Jürgen Evert (Hrsg.)
    Lexikon-Landschafts- und Stadtplanung
    (Größe ca DIN A4, 1068
    Seiten plus 20 Seiten Vorwort & Einführung)
    Springer Verlag, Heidelberg
    ISBN-Nr. : 3-540-67908-1
    EUR 199
    ,-

    Nach 23 Jahren intensiver Arbeit ist das mehrsprachige Wörterbuch für den Berufsstand der Landschaftsarchitekten und Städteplaner fertig geworden und ist seit Mai 2001 erhältlich.


    Weitere Infos: pdf-file

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ÖNORM Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur

    Das Österreichische Normungsinstitut hat unter der ÖNORM L 1100, Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur die Definitionen und generellen Aufgabenbereiche unter der Ausgabe 2000-12-01 veröffentlicht.

    Besten Dank an unseren Kollegen
    DI Roman Ivancsics sowie an alle beteiligten Mitglieder.

    Zu beziehen bei:

    Österreichisches Normungsinstitut
    Heinestraße 38
    Postfach 130
    A-1021 Wien
    Tel. (+43 1) 213 00-805; Fax (+43 1) 213 00-818
    e-mail: sales@on-norm.at
    Internet: www.on-norm.at

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ÖGLA-Ausschreibungsservice

    Büromitglieder erhalten von uns wöchentlich per email das Ausschreibungsservice, welches sämtliche für die Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur relevanten nationalen- und EU-Ausschreibungen berücksichtigt (Beispiel liegt bei).

    Der Beitrag als Büromitglied beträgt zusätzlich zum Beitrag als Vollmitglied (€ 85,-) € 300,- pro Jahr. Gerne bieten wir unseren Vollmitgliedern kostenlos eine sechsmonatige Schuppermitgliedschaft als Büromitglied an.

    Bei Interesse wenden Sie sich bitte an das Sekretariat:
    e: sekretariat@oegla.at oder t:+ 43 (1) 216 60 91 – 13!

    Beispiel Ausschreibungsservice (PDF, 64KB)

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