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Fachtagung
Schöner Schaden!
Biodiversitätsschäden in der Umwelthaftungsrichtlinie
Montag 15. März 2010
Universität für Bodenkultur
Das Verursacherprinzip ist bekannte Grundlage von Planern, von juristischen Personen und Betrieben.
Das gilt insbesondere für Aspekte der Personen- und Sachschäden. Durch die Umwelthaftungsrichtlinie ist ein ganz neuer Gesichtspunkt
hinzugekommen, der Biodiversitätsschaden.
Betrieben, wie der Seilbahnwirtschaft oder Landschaftsplanungsbüros werden Versicherungen gegen Biodiversitätsschäden
angeboten und anders als bei den Personenschäden herrscht große Unsicherheit, ob eine mögliche Betroffenheit vorliegt und wie groß
das Risiko ist, bei einem Biodiversitätsschaden haftbar gemacht zu werden. Wer beurteilt, ob ein Biodiversitätsschaden vorliegt
und welche neuen Aufgaben kommen u.a. im Bereich der Bewertung auf Landschaftsplaner zu? Diese und weitere Fragen sollen am 15. März 2010 beantwortet werden…
Veranstalter:
- Institut für Landschaftsentwicklung, Erholungs-, Naturschutzplanung der Universität für Bodenkultur, Department für Raum, Landschaft und Infrastruktur
- ÖGLA - Österreichische Gesellschaft für Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur
- Alumnidachverband der Universität für Bodenkultur
- Plattform für Naturschutz und Biodiversitätsforschung an der Universität für Bodenkultur
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Nähere Informationen finden Sie unter:
http://forsttourismus.boku.ac.at/biodiv/
Programm (PDF, 90 KB)
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Fachtagung
"Was ist schiach?"
Das Landschaftsbild im Prüfverfahren
Donnerstag 25. Februar 2010
Universität für Bodenkultur
Fragt man Touristen in Österreich, dann ist die Attraktivität der Landschaft eines der wichtigsten Motive für die Buchung.
Damit besitzt Landschaft einen hohen Wert – auch monetär gesehen. Im Bereich der Umweltverträglichkeitsprüfung entsteht oftmals ein anderer Eindruck. Die Berücksichtigung landschaftlicher Schönheit und Eigenart im Rahmen der Entscheidungsfindung, Maßnahmen der Verminderung, die rechtliche Relevanz und viele andere Fragen beschäftigen viele Gutachter, Planer, Behörden und
Projektanten.
Im Rahmen der Tagung wollen wir diskutieren:
- ob dem Schutzgut Landschaft adäquat Rechnung getragen wird?
- ob es Ablehnungen von Projekten, die sich nur auf den Verlust landschaftlicher Werte beziehen gibt und
- ob man das Schutzgut Landschaft wissenschaftlich messen kann.
Veranstalter:
- Institut für Landschaftsentwicklung, Erholungs-, Naturschutzplanung der Universität für Bodenkultur, Department für Raum, Landschaft und Infrastruktur
- ÖGLA - Österreichische Gesellschaft für Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur
- Alumnidachverband der Universität für Bodenkultur
- Plattform für Naturschutz und Biodiversitätsforschung an der Universität für Bodenkultur
.
Nähere Informationen finden Sie unter:
http://forsttourismus.boku.ac.at/labild/
Programm (PDF, 470 KB)
Die Abschluss der Veranstaltungsreihe "Grüne Fachtagungen" bildet die Tagung "Schöner Schaden!
Biodiversitätsschäden in der Umwelthaftungsrichtlinie" am
15.3.2010.
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Rückschau - Freiraumsymposium Salzburg
Zusammenfassung der Veranstaltung vom 8.10.2009
Freiraumgestaltung als zentraler Aspekt von Stadtentwicklung
Internationale Tagung in Salzburg unter Mitwirkung der JBZ (Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen)
Ein Bericht von Hans Holzinger (www.jungk-bibliothek.at)
Die Tagung „FreiRaumSzene Salzburg. Stadt gestalten – Menschen bewegen“ fand am 8. Oktober 2009 in der TriBühne Lehen statt.
Die Dokumentation der Ergebnisse erfolgt in einem demnächst erscheinenden Tagungsband
Renaissance der öffentlichen Plätze
„Wo sonst soll noch Zusammenleben gelernt werden, wenn nicht auf den öffentlichen Plätzen“, so der Stadtplaner Herbert Dreiseitl jüngst bei einer Tagung des Amtes für Stadtplanung und Verkehr in Salzburg unter Mitwirkung der JBZ. Die „Hysterie der Sicherheit“ habe zu langweiligen Städten geführt, so der Experte, der dafür plädierte, wieder mit Gefahren umgehen zu lernen, statt diese von vornherein zur Gänze ausschalten zu wollen. Dreiseitl plant öffentliche Parks und Plätze unter dem Anspruch, Natur in die Stadt zurückzuholen. Als wesentliches Element dient ihm dabei Wasser. Regenwasser wird nicht möglichst schnell in unterirdische Kanalsysteme abgeleitet, sondern an der Oberfläche gehalten – in städtischen Fluss- und Seelandschaften.
Foto: Stadtplanung/Lammerhuber
Wasser als Gestaltungselement
Stadtklima, Erholungs- und Spielfunktionen sowie vorbeugender Hochwasserschutz werden auf diese Weise mit einem attraktiven urbanen Leben verbunden. „Während in einem Wald bis zu zwei Drittel des Wassers verdunstet, geht in unseren Städten der Großteil des Wassers durch Abfluss verloren und wird damit dem Mikroklima entzogen,“ so die Kritik des Experten an der bisherigen Stadtplanung. In seinen Projekten wird der Regen nicht als unangenehmes Störelement wahrgenommen, sondern „in seinem melodiösen Klang“ als Teil des Naturkreislaufs. Dreiseitls Konzept oberirdischer Entwässerungssysteme sowie des Wasserrecyclings wird mittlerweile nicht nur in europäischen, sondern auch in US-amerikanischen oder asiatischen Städten umgesetzt. So nutzt die Stadt Singapur das gesammelte Regenwasser für die Trinkwasseraufbereitung, um der drohenden Wasserknappheit Herr zu werden. Die Atmosphäre der „nachhaltigen Stadt“ Formebu, die am ehemaligen Flughafen Oslo errichtet wurde, lebt ebenso von den „künstlich“ geschaffenen Wasserflächen wie der Regenwassersee der neuen „Solar City“ bei Linz, in der über 4000 Menschen wohnen. An vielen ansprechenden Beispielen machte Dreiseitl deutlich, wie das Element Wasser die Lebensqualität in Städten verbessern kann und dass es grob fahrlässig ist, dieses unter die Erde zu verbannen.
Räume für eine neue „Bewegungskultur“
„Die Hälfte der über 40-Jährigen in Österreich liegt mittlerweile über dem Normalgewicht, ist somit übergewichtig,“ so der warnende Befund des Bewegungsforscher Dirk Steinbach von der Fachhochschule Salzburg. „Um den Bewegungsrückgang seit den letzten 50 Jahren wettzumachen, müssten wir täglich eine Stunde laufen.“ Bewegungsförderung sei daher eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, doch die „Nutzung und der Nutzen“ klassischer Sportstätten schwinde, warnte Steinbach. Laut einer Untersuchung erreichen Vereine und Fitness-Clubs nur 25 Prozent der Salzburger Bevölkerung, 40 Prozent betreiben ihren „Sport“ selbst organisiert, der Rest ist „inaktiv“.
In anderen Städten sei die Situation ähnlich. Die Ursachen sieht Steinbach in vier Trends: In der „Deinstitutionalisierung“ des Sports (Vereine verlieren an Bedeutung), seiner „Entsportlichung“ – nicht mehr Leistungssport, sondern Fitness und Spaß stünden im Vordergrund -, damit zusammenhängend, die Individualisierung sportlicher Betätigung, bei der das Gruppenerlebnis des klassischen Sports an Bedeutung verliert, sowie schließlich eine „Pluralisierung der Bewegungskultur“. So würden mittlerweile an die 350 unterschiedliche Bewegungsaktivtitäten gezählt. Foto: Stadtplanung/Lammerhuber
Offenheit und Vielfalt
Die Stadtplanung sowie die Sportstättenförderung müssten auf diese Trends reagieren, meinte Steinbach, der eine Öffnung der bestehenden Sportstätten, die Schaffung „multifunktionaler Bewegungsräume“ sowie mehr Unterstützung von Bewegung im Alltag forderte. So korrespondiere eine hohe Radverkehrsdichte in der Regel mit einem hohen Gesundheitsgrad der Bevölkerung. Parkanlagen, Spielplätze oder Naturwege sollen zu Bewegungsaktivitäten einladen, Sportvereine sich öffnen für neue Zielgruppen. Denkbar wären auch Mehr-Generationen-Spielplätze sowie „Sportrouten“, die Sportstätten durch Radwege verbinden. Als Gestaltungskriterien für neue Bewegungsfreiflächen nannte Steinbach Vielfältigkeit und Multifunktionalität, Erlebnisorientierung, Offenheit und gute Erreichbarkeit, Veränderbarkeit, Einfachheit (keine „Übermöblierung“) sowie Niederschwelligkeit, d. h. etwa Zugang ohne Mitgliedschaft. So könne das Motto „Mehr Lebensqualität durch Bewegung in der Stadt“ erreicht werden.
Spielplätze zum Tätigwerden
Der Schweizer Spielplatzplaner Toni Anderfuhren plädierte schließlich für die Abkehr von den normierten Spielstätten für Kinder. Die Qualität eines Spielplatzes zeige sich, „wie lange man auf diesem Versteckenspielen“ könne. In diesem Sinne forderte der „Spieleträumer“ eine städtische „Schleichwegplanung“, den Zugang für Kinder auch zu „verbotenen Räumen“ wie Bauruinen oder leer stehende Häuser, Orte mit Lebensgefahr, nämlich der „Gefahr, lebendig zu werden“. Dafür brauche es nicht Unmengen an Gerätschaften, die auf Spielplätzen einen starken Nutzungsdruck erzeugen, sondern Räume, in denen Kinder selber tätig werden können, die „Mutproben zu- und Erinnerungen hinterlassen“.
Foto: Stadtplanung/Lammerhuber
Die Grundelemente der Erde
Anderfuhren ging dabei von den vier Grundelementen der Erde aus, die auch Spielstätten prägen sollten. Kinder bräuchten Wasserstellen zum Experimentieren und Spielen („Stadt der Pfützen“), Erde, Sand und Steine zum Bewegen, Luft nicht nur zum Atmen, sondern auch für das „Recht des Kindes laut zu sein“, und schließlich öffentliche Feuerstellen („Denn wir lernen nicht mehr, mit Feuer umzugehen“). Als fünftes Element ergänzte Anderfuhren „Zeug zum Spielen“, wobei er nicht so sehr an Geräte dachte, sondern vielmehr an Naturmaterialien wie etwa Treibholz zum Errichten eigener Höhlen usw. („Denn Kinder wollen arbeiten, nicht spielen“). Spielplatzzäune müssten bunter und einladender für Neue werden, die Spielräume sich in die Wohnquartiere hinausziehen („Mindestens die Hälfte der Freiflächen in Siedlungen müssen spieltauglich sein“). Flächen seien bewusst abenteuerlich zu gestalten („Stolpern lernt man nur auf unebenem Boden“) und insbesondere müssten die „Zwischenräume“, die es in allen Städten gibt, kinderfreundlicher werden. Anderfuhren plädierte etwa für Abenteuerschulwege, eine neue „Fußwegkultur“, die Ablenkungen und Umwege ermöglicht, oder Brachflächen, die als „Spielplätze auf Zeit“ genutzt werden können.
Gemeinschaftsgärten in Salzburg
Am Nachmittag wurden Beispiele innovativer Gemeinaschaftsgärten in Salzburg vorgestellt: der Stadtteilgarten Itzling (Christina Pürgy), der Lieferinger Kräutergarten (Anton Koberger) sowie die Außenraumgestaltung der Rudolf-Steiner-Schule (Schulleiter Rainald Grugger). Den Abschluss bildeten internationale Beispiele für die Aneignung von urbanen Räumen durch Jugendliche, vermittelt durch Chiara Tornaghi von der University Leeds, sowie ein „ExpertInnen-Talk“ zu Freiraumgestaltungsspielräumen in der Stadt Salzburg mit Gabriele Kiefer (Landschaftsplanerin, Mitglied des Gestaltungsbeirats), Wolfgang Saiko (Gartenamt), Thomas Schuster (Verein Spektrum) und Inge Straßl (SIR).
Foto: Stadtplanung/Lammerhuber
Veranstalter der Tagung waren das Amt für Stadtplanung und Verkehr der Stadt Salzburg mit BewohnerService-Stellen, Jugendbeauftragtem, Gartenamt, Info-Z, Initiative Architektur, ÖGLA, SIR, Spektrum und Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen. Hauptverantwortlich für die Planung: DI Sabine Pinterits, Mag.Josef Reithofer.
www.jungk-bibliothek.at

Foto: Stadtplanung/Lammerhuber
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Rückblick - Geschichte der Landschaftsplanung in Österreich
Vortragsreihe 1975
Als kleinen Rückblick in die Geschichte der Landschaftsplanung bzw. des Studiums in Österreich möchten wir Ihnen die folgende, durch die Hochschülerschaft der BOKU erstellte Zusammenfassung der Vortragsreihe "Landschaftskonsum zwingt zur Gestaltung" aus dem Jahr 1975 nicht vorenthalten:
Zusammenfassung "Landschaftskosum zwingt zur Gestaltung" (PDF, 1MB)
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Lhochx² - Landschaft machen
Vortragsreihe 2009
Landschaftsarchitektur ist ein Feld kultureller Produktion.
LandschaftsarchitektInnen stellen die Ergebnisse vor.
Freiraum und Landschaft sind integraler Bestandteil der Bau- und
Siedlungstätigkeit, sie sind essentieller Qualitätsfaktor für die Lebensbedingungen.
Im Schatten internationaler, von der Architekturwelt
rezipierter Leuchtturmprojekte der Landschaftsarchitektur werden inÖsterreich laufend Freiräume und Landschaften entworfen und gebaut.
In der digitalen Sammlung NEXTLAND von ÖGLA und ILA werden sie
veröffentlicht. Nextland ist Teil der digitalen Architekturdatenbank
nextroom und wird seit 2007 als kuratierte Sammlung mit Unterstützung
vom Bundesministerium für Unterricht und Kunst betrieben.
An vier Abenden stellen je 2 Landschaftsarchitekturbüros Projekte
im Zumtobel Lichtforum vor, die einen Statusbericht über das
österreichische Spektrum liefern.
L1 14. Mai 2009 I 19:00 I Corporate Landscapes
Jakob Fina I 3:0
L2 25. Juni 2009 I 19:00 I Green Privacy
Maria Auböck I Gruber und Haumer
L3 1. Oktober 2009 I 19:00 I Betagtes Grün, Junges Gemüse
idealice I Karl Grimm
L4 19. November 2009 I 19:00 I Urbane Landschaften
Detzlhofer I koselička
Veranstaltungen: Freier Eintritt
Dokumentation der Vorträge auf der Homepage des ILA
Veranstaltungsort: Zumtobel Lichtforum
Jasomirgottstraße 3 - 5, 1010 Wien
Veranstalter: ILA Institut für Landschaftsarchitektur I Department
für Raum, Landschaft und Infrastruktur I Universität für Bodenkultur Wien I
ÖGLA Österreichische Gesellschaft für Landschaftsplanung und
Landschaftsarchitektur
Weitere Informationen unter: http://www.rali.boku.ac.at/14743.html
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| "wiener
manifest wohnen im grünen"
Die Planung
hochwertiger Freiräume ist Vorraussetzung für nachhaltige
Wohnqualität im mehrgeschossigen Wohnbau. Wie kann sie im
Rahmen des Planungsprozesses bestmöglich berücksichtigt
und gewährleistet werden?
Der Arbeitskreis
„wohnen im grünen“ hat Fachleute aus verschiedenen
Institutionen, des Magistrats sowie engagierte ArchitektInnen
und LandschaftsarchitektInnen eingeladen, Ansätze zur Optimierung
der einzelnen Planungsschritte zu erarbeiten. Das Ergebnis dieses
Prozesses liegt nun in Form des „wiener manifests wohnen
im grünen“ vor.
Manifest
(PDF 364KB)
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| UVP
- Quo vadis? Tagungsrückschau
Themenschwerpunkte
der Tagung, die am 31.3.2008 an der Universität für
Bodenkultur stattfand waren einerseits aktuelle Herausforderungen
durch eine sich abzeichnende Divergenz von programmatischem Anspruch
und gelebter Realität der Umweltverträglichkeitsprüfung.
Andererseits die Herausforderung durch das Verhältnis von
UVP zu „nahe stehenden“ europäischen Umweltvorsorge-Richtlinien
und gelebter Naturschutzpraxis.
Folgende Vortragsunterlagen
können Sie hier downloaden:
Univ.
Prof. Dr.Ulrike Pröbstl
Die österreichische UVP-Praxis im Vergleich mit der
Richtlinie - zu viele Details zu wenig Alternativen?
(PDF,
2.6MB)
Dipl.-Ing.
Ernst Mattanovich
UVE als Meterware - Wie wird Qualität und Zielgerichtetheit
gesichert?
(PDF,
2.7MB)
Dr. jur.
Michael Hecht
Die Neuerungen im Bescheidverfahren und die Genesis von
Auflagen
(PDF,
212KB)
UVP Bundesgesetz
(PDF,
329KB)
Dipl.-Ing.
Martin Pöcheim
UVE – Planungsstütze oder Ballast aus Sicht
des Projektwerbers
(PDF,
866KB)
Dipl.-Ing.
Hans-Jörg Raderbauer
Die Lehren aus Spielberg I und II
(PDF,3,6MB)
Dr. Helmut
Maurer
Die Umsetzung der UVP Richtlinie in Österreich aus
Sicht der EU-Kommission
(PDF,
29KB)
DI Thomas
Gabler
Ausgleichsmaßnahmen im UVP Verfahren – Instrumente
zur Sicherung der Umweltverträglichkeit oder
moderner Ablasshandel?
(PDF,
1.9MB)
Dipl.-
Ing. Wolfgang Suske
Der Artikel 12 der FFH Richtlinie und seine Rolle im UVP
Verfahren
(PDF,
698KB)
Dr. jur.
Christian Schmelz
Naturschutz im UVP-Verfahren, die Schwächen der Teilkonzentration
(PDF,
68KB)
Dipl.-Ing.
Thomas Knoll
Städtebauliche UVP versus Raumordnung - wer behält
die Themenführerschaft?
(PDF,
78KB)
O.Univ.Prof.
Dipl.-Ing. Dr.techn. Gerd Sammer
Die Strategische Umweltprüfung Verkehr – wirksames
Planungsinstrument oder Papiertiger
(PDF,
865KB)
Programm
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| Landschaft
Europa - Erhaltung und Entwicklung
Ort: Parlament der Republik Österreich
Termin: 29. Jänner 2008, um 13.00 Uhr
Im Zentrum
dieser Tagung stand die mögliche Ratifizierung der Europäischen
Landschaftskonvention (ELC) durch die Republik Österreich.
Österreich hat als eines der letzten Länder Europas
die Landschaftskonvention des Europarates noch nicht unterzeichnet.
Perspektiven für eine Vereinfachung des europäischen
Instrumentariums an landschaftsrelevanten Konventionen, Richtlinien
und Gesetzen wurden erörtert (NATURA 2000, Wasserrahmenrichtlinie,
Bodenschutzrichtlinie etc.). Wie können Widersprüche,
die durch eine Vielzahl von Regelungen entstehen, behoben werden?
Auf welche Weise fördern Richtlinien die Erhaltung und Entwicklung
der natürlichen und kulturellen Werte in ihrer Charakteristik
und Vielgestalt?
Ziel der Veranstaltung der Österreichischen Gesellschaft
für Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur (ÖGLA)
war, im 60. Jahr des Bestehens des Verbandes, eine österreichische
Standortsbestimmung der Landschaft im Lichte von europäischen
Konventionen und Richtlinien.
Vorträge:
Begrüßung:
Dr. Michael Spindelegger, 2. Präsident des Österreichischen
Nationalrates
Eröffnung
- Qualitätssicherung in der österreichischen Landschaft
Univ.-Prof. DI Lilli Licka, Institut für Landschaftsachitektur,
Universität für Bodenkultur Wien, Präsidentin der
Österreichischen Gesellschaft für Landschaftsplanung
und Landschaftsarchitektur, Wien
Landschaft
und Umweltrecht –Entwicklung der Handlungsansätze
em. Univ.- Prof. DDr. Manfried Welan, ehem. Rektor der Universität
für Bodenkultur, Wien
European
Landscape Policies – wirksam für die Europäische
Kulturlandschaft?
DI Thomas Knoll, Knoll Planung & Beratung, Geschäftsführer
der ÖGLA, Wien
Richtlinien
und Gesetze in Österreichs Landschaft, Bericht aus der praktischen
Umsetzung
DI Ilse Wollansky, Leiterin der Abteilung Raumordnung und Regionalpolitik,
Amt der Niederösterreichischen Landesregierung
Podiumsdiskussion:
Dipl.-Ing.
Ilse Huber (Moderation)
Dipl.-Ing.
Dr. Hans Peter Jeschke, ICOMOS
BR Gottfried Kneifel, Vorsitzender des EU-Ausschusses des Parlamentes
Mag. Günter Nowotny, Ländervertreter, Amt der Salzburger
Landesregierung
Dipl.-Ing. Dr.Gernot Stöglehner, Universität für
Bodenkultur
Beispiele
zur Implementierung der Europäischen Landschaftskonvention
Univ. Prof. DDr. Richard Stiles, Institut für Landschaftsplanung
und Städtebau, Technische Universität Wien, Wien
Simplify
our law – strukturieren, deregulieren, aber umsetzen!
DI Dr. Harald Kutzenberger, TBK Büro für Ökologie
und Landschaftsplanung, Stv.-Geschäftsführer der ÖGLA,
Wilhering
Conclusio:
Univ.-Prof. DI Lilli Licka
zur Bildergalerie
Link
Parlament
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Berufsbild englisch:
Liebe Kolleginnen
und Kollegen!
Der BDLA
hat das (deutsche) Berufsbild der Landschaftsarchitekten nun auch
auf Englisch vorgelegt.
Das Dokument
mit dem Titel "The Work of Landscape Architects Today - The
German Job Profile" finden Sie hier online.
http://www.bdla.de/main.htm?/position/job_profile_landscape-architect_bdla_2
004.htm
Das Dokument
kann (trotz leicht holpriger Sprache) hilfreich sein, das Leistungsspektrum
der Landschaftsarchitekten im internationalen Wettbewerb zu präsentieren.
Ergänzend soll es auch dazu dienen, das vergleichsweise breite
Berufsfeld deutscher Landschaftsarchitekten in der bevorstehenden
Diskussion um die neue europäische Richtlinie zur Anerkennung
der Berufsqualifikationen angemessen darzustellen.
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Neuerscheinung:
"Leitfaden für die Vergabe von Leistungen der Landschaftsplanung
und Landschaftsarchitektur"

Die
Österreichische Gesellschaft für Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur
(ÖGLA) als Interessensverband der in Österreich tätigen Landschaftsplaner
hat einen Leitfaden zur Vergabe öffentlicher Planungsaufträge
im Freiraum erstellt. Dieser betrifft die Gestaltung von Parks,
Straßenräumen und Plätzen, Sport- und Freizeitanlagen, Freianlagen
an Gebäuden, Dachgärten u.a.
Anlass für
diese kurze Handlungsanleitung sind einerseits die Neuerungen
im Vergabewesen durch das Bundesvergabegesetz 2002. Andererseits
erfolgten in der Vergangenheit wiederholt Auslobungen zur Gestaltung
des öffentlichen Raums, bei denen aufgrund von unklar formulierten
Anforderungen und Bedingungen befriedigende Resultate weder für
den Auftraggeber noch für den Auftragnehmer zu erwarten waren.
Zur Verbesserung
dieser Situation hat die ÖGLA diesen - bewusst kurz gehaltenen
- Folder erarbeitet.
Er beinhaltet:
· Definition
des Auftrags
· Vergabeverfahren
· Erarbeiten von Ausschreibungs- oder Wettbewerbsunterlagen
· Planerauswahl
· Anbotsprüfung
Weiters werden
Institutionen angeführt, die Rat und Hilfestellung bieten.
Der Leitfaden
ist kostenlos bei uns erhältlich oder steht auch zum Download
bereit.
Download
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LEXIKON - LANDSCHAFTS- UND STADTPLANUNG
Dictionary
- Landscape and Urban Planning
Dictionnaire - Paisage et urbanisme
Diccionario - Paisaje y urbanismo
IFLA-Lexikon
- Landschafts- und Stadtplanung
Klaus-Jürgen
Evert (Hrsg.)
Lexikon-Landschafts- und Stadtplanung
(Größe ca DIN A4, 1068
Seiten plus 20 Seiten Vorwort & Einführung)
Springer Verlag, Heidelberg
ISBN-Nr. : 3-540-67908-1
EUR 199,-
Nach 23 Jahren intensiver
Arbeit ist das mehrsprachige Wörterbuch für den Berufsstand
der Landschaftsarchitekten und Städteplaner fertig geworden
und ist seit Mai 2001 erhältlich.
Weitere Infos: pdf-file
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ÖNORM Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur
Das
Österreichische Normungsinstitut hat unter der ÖNORM
L 1100, Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur die Definitionen
und generellen Aufgabenbereiche unter der Ausgabe 2000-12-01 veröffentlicht.
Besten Dank an unseren Kollegen DI
Roman Ivancsics sowie an alle beteiligten Mitglieder.
Zu beziehen
bei:
Österreichisches Normungsinstitut
Heinestraße 38
Postfach 130
A-1021 Wien
Tel. (+43 1) 213 00-805; Fax (+43 1) 213 00-818
e-mail: sales@on-norm.at
Internet: www.on-norm.at
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| ÖGLA-Ausschreibungsservice
Büromitglieder
erhalten von uns wöchentlich per email das Ausschreibungsservice,
welches sämtliche für die Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur
relevanten nationalen- und EU-Ausschreibungen berücksichtigt
(Beispiel liegt bei).
Der Beitrag
als Büromitglied beträgt zusätzlich zum Beitrag
als Vollmitglied (€ 85,-) € 300,- pro Jahr. Gerne bieten
wir unseren Vollmitgliedern kostenlos eine sechsmonatige Schuppermitgliedschaft
als Büromitglied an.
Bei Interesse
wenden Sie sich bitte an das Sekretariat:
e: sekretariat@oegla.at
oder t:+ 43 (1) 216 60 91 – 13!
Beispiel
Ausschreibungsservice (PDF, 64KB)
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