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l hoch x 4

Europäische Landschaftskonvention

Exkursion OÖ

Klubenquete

Next.land on tour

best private plots 10

Fachtagung

Zusammenfassung Freiraumsymposium

Rückblick

Landscape - Great Idea!

wiener manifest zum wohnen im grünen

UVP Tagung

ÖNORM

Parlamentsveranstaltung

Planerforum

Berufsbild englisch

Honorarleitlinien

LEITFADEN

Lexikon - Landschafts- und Stadtplanung

ÖNORM Landschaftsplanung

Ausschreibungsinformationen







            

            
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l hoch x 4 built landscapes, Termine 2011

Vortragsreihe zur Landschaftsarchitektur in bewährter Kooperation zwischen ILA, ÖGLA und zumtobel lichtforum.

31.5.2011 I 19:00 Portugal: João Ferreira Nunes, proap Lissabon
nominated for the Barcelona Biennal - Rosa Barba Price in 2010

7.6. 2011 I 19:00 Slowenien: Alenka Korenjak, prostoRož, Ljubljana
urban open spaces, Siebenbrunnenplatz, Into the City, Wiener Festwochen 2011

20.10.2011 I 19:00 Niederlande: Ricky Rijkenberg, büro b + b, Amsterdam
landscape architecture and urbanism

10.11.2011 I 19:00 Schweiz: Martina Voser, vi.vo architektur.landschaft, Zürich
urban space and landscape, teaching, designing, building

weitere Informationen zu den Veranstaltungen unter: http://www.rali.boku.ac.at/17956.html

 

Landschaftskonvention 2011

Die 6. Konferenz des Europäischen Rates bezüglich der Europäischen Landschaftskonvention ist der ÖGLA ein Anlass, auf die noch immer fehlende Unterzeichnung der ELK durch Österreich hinzuweisen. Gerade in Zeiten sparsamer Budgets wäre es doch ein Anlass sich mehr mit nicht budgetrelevanten Fragestellungen in der Qualitätssicherung österreichischer Kulturlandschaften zu beschäftigen. Nachstehend finden Sie einige relevante Dokumente zum Thema Europäische Landschaftskonvention:

weiterführende Informationen:

6. Konferenz d. Europäischen Rates bezügl. Europ. Landschaftskonvention (eng., PDF 61KB)

Deklaration im Künstlerhaus

Position ÖGLA (PDF 19KB)

Antrag Ratzifizierung Schweiz (PDF 24KB)

Erläuternder Bericht Schweiz (PDF 66KB)

Vortrag Thomas Knoll zu "European Landscape Policies" (PDF 41KB)

Europäisches Landschaftübereinkommen (PDF 50KB)

Position Deutschland (PDF 184KB)

Studie Stöglehner/Schmid "Die ELK - Ein Impuls für die Sicherung der Kultulandschaft im ländlichen Raum" (PDF 116KB)

 

 

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Exkursion Oberösterreich: Höhenrausch.2 Linz und Landesgartenschau Ansfelden

am Freitag 23. September 2011

Rückblick (Fotogallerie)

PROGRAMMABLAUF
Nordico Museum

Ausstellung IM GARTEN Führung durch Kuratorin LA Karin Standler

Höhenrausch.2Führung durch Martin Sturm, Direktor OK Zentrum Linz Nordico

Kremsnaturierung im Bereich der LGS: Führung durch LA Franz Schanda

LGS Ansfelden Ritzhof Führung durch Planer LA Othmar Stöckl und GF LA Christoph Hauser


Klubenquete im Parlament: "Umwelt, Bauen & Wohnen", 3. Februar 2011

Daniel Zimmermann nahm in seiner Funktion als Vorstandsmitglied der ÖGLA an der Enquete teil und gab ein Statement aus Sicht der Landschaftsarchitektur ab.

weiterführende Infos unter:

Initiative Umwelt + Bauen

Plattform für Architekturpolitik und Baukultur

Der Standard (ab Samstag, 5. Februar)

ÖVP Parlamentsklub

 

 

Next.land on tour

Der Landschaftsarchitekturführer ist da!

Der Landschaftsarchitekturführer schafft den Überblick über die öffentlich zugänglichen Freiräume aus der Sammlung Next.land in Wien. Das ist der erste Schritt zu den realen Projekten. Weitere werden folgen.

next.land: Die kuratierte Sammlung macht zeitgenössische, qualitätvolle Freiräume in Österreich sichtbar. Begleitende Veranstaltungen gehen punktuell in die Tiefe (http://www.rali.boku.ac.at/14743.html) und zeigen die Langfassung zu den Projekten. Heuer wird ein Blick von außen auf die Projekte geworfen: Landscape from outer space am 20. Mai, 10. Juni, 21. Oktober, 18. November im zumtobel lichtforum. Betrieben wird die Samlmlung next.land von ÖGLA und ILA (BOKU Wien) mit Unterstützung von bm:uk

Viel Spass im Freien!

www.nextland.at

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Rückschau - Freiraumsymposium Salzburg

Zusammenfassung der Veranstaltung vom 8.10.2009

Freiraumgestaltung als zentraler Aspekt von Stadtentwicklung
Internationale Tagung in Salzburg unter Mitwirkung der JBZ (Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen)
Ein Bericht von Hans Holzinger (www.jungk-bibliothek.at)

Die Tagung „FreiRaumSzene Salzburg. Stadt gestalten – Menschen bewegen“ fand am 8. Oktober 2009 in der TriBühne Lehen statt.
Die Dokumentation der Ergebnisse erfolgt in einem demnächst erscheinenden Tagungsband

Renaissance der öffentlichen Plätze

Freiraumszene„Wo sonst soll noch Zusammenleben gelernt werden, wenn nicht auf den öffentlichen Plätzen“, so der Stadtplaner Herbert Dreiseitl jüngst bei einer Tagung des Amtes für Stadtplanung und Verkehr in Salzburg unter Mitwirkung der JBZ. Die „Hysterie der Sicherheit“ habe zu langweiligen Städten geführt, so der Experte, der dafür plädierte, wieder mit Gefahren umgehen zu lernen, statt diese von vornherein zur Gänze ausschalten zu wollen. Dreiseitl plant öffentliche Parks und Plätze unter dem Anspruch, Natur in die Stadt zurückzuholen. Als wesentliches Element dient ihm dabei Wasser. Regenwasser wird nicht möglichst schnell in unterirdische Kanalsysteme abgeleitet, sondern an der Oberfläche gehalten – in städtischen Fluss- und Seelandschaften. Foto: Stadtplanung/Lammerhuber

Wasser als Gestaltungselement

Stadtklima, Erholungs- und Spielfunktionen sowie vorbeugender Hochwasserschutz werden auf diese Weise mit einem attraktiven urbanen Leben verbunden. „Während in einem Wald bis zu zwei Drittel des Wassers verdunstet, geht in unseren Städten der Großteil des Wassers durch Abfluss verloren und wird damit dem Mikroklima entzogen,“ so die Kritik des Experten an der bisherigen Stadtplanung. In seinen Projekten wird der Regen nicht als unangenehmes Störelement wahrgenommen, sondern „in seinem melodiösen Klang“ als Teil des Naturkreislaufs. Dreiseitls Konzept oberirdischer Entwässerungssysteme sowie des Wasserrecyclings wird mittlerweile nicht nur in europäischen, sondern auch in US-amerikanischen oder asiatischen Städten umgesetzt. So nutzt die Stadt Singapur das gesammelte Regenwasser für die Trinkwasseraufbereitung, um der drohenden Wasserknappheit Herr zu werden. Die Atmosphäre der „nachhaltigen Stadt“ Formebu, die am ehemaligen Flughafen Oslo errichtet wurde, lebt ebenso von den „künstlich“ geschaffenen Wasserflächen wie der Regenwassersee der neuen „Solar City“ bei Linz, in der über 4000 Menschen wohnen. An vielen ansprechenden Beispielen machte Dreiseitl deutlich, wie das Element Wasser die Lebensqualität in Städten verbessern kann und dass es grob fahrlässig ist, dieses unter die Erde zu verbannen.

Räume für eine neue „Bewegungskultur“

Freiraumszene„Die Hälfte der über 40-Jährigen in Österreich liegt mittlerweile über dem Normalgewicht, ist somit übergewichtig,“ so der warnende Befund des Bewegungsforscher Dirk Steinbach von der Fachhochschule Salzburg. „Um den Bewegungsrückgang seit den letzten 50 Jahren wettzumachen, müssten wir täglich eine Stunde laufen.“ Bewegungsförderung sei daher eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, doch die „Nutzung und der Nutzen“ klassischer Sportstätten schwinde, warnte Steinbach. Laut einer Untersuchung erreichen Vereine und Fitness-Clubs nur 25 Prozent der Salzburger Bevölkerung, 40 Prozent betreiben ihren „Sport“ selbst organisiert, der Rest ist „inaktiv“. In anderen Städten sei die Situation ähnlich. Die Ursachen sieht Steinbach in vier Trends: In der „Deinstitutionalisierung“ des Sports (Vereine verlieren an Bedeutung), seiner „Entsportlichung“ – nicht mehr Leistungssport, sondern Fitness und Spaß stünden im Vordergrund -, damit zusammenhängend, die Individualisierung sportlicher Betätigung, bei der das Gruppenerlebnis des klassischen Sports an Bedeutung verliert, sowie schließlich eine „Pluralisierung der Bewegungskultur“. So würden mittlerweile an die 350 unterschiedliche Bewegungsaktivtitäten gezählt. Foto: Stadtplanung/Lammerhuber

Offenheit und Vielfalt

Die Stadtplanung sowie die Sportstättenförderung müssten auf diese Trends reagieren, meinte Steinbach, der eine Öffnung der bestehenden Sportstätten, die Schaffung „multifunktionaler Bewegungsräume“ sowie mehr Unterstützung von Bewegung im Alltag forderte. So korrespondiere eine hohe Radverkehrsdichte in der Regel mit einem hohen Gesundheitsgrad der Bevölkerung. Parkanlagen, Spielplätze oder Naturwege sollen zu Bewegungsaktivitäten einladen, Sportvereine sich öffnen für neue Zielgruppen. Denkbar wären auch Mehr-Generationen-Spielplätze sowie „Sportrouten“, die Sportstätten durch Radwege verbinden. Als Gestaltungskriterien für neue Bewegungsfreiflächen nannte Steinbach Vielfältigkeit und Multifunktionalität, Erlebnisorientierung, Offenheit und gute Erreichbarkeit, Veränderbarkeit, Einfachheit (keine „Übermöblierung“) sowie Niederschwelligkeit, d. h. etwa Zugang ohne Mitgliedschaft. So könne das Motto „Mehr Lebensqualität durch Bewegung in der Stadt“ erreicht werden.

Spielplätze zum Tätigwerden

FreiraumszeneDer Schweizer Spielplatzplaner Toni Anderfuhren plädierte schließlich für die Abkehr von den normierten Spielstätten für Kinder. Die Qualität eines Spielplatzes zeige sich, „wie lange man auf diesem Versteckenspielen“ könne. In diesem Sinne forderte der „Spieleträumer“ eine städtische „Schleichwegplanung“, den Zugang für Kinder auch zu „verbotenen Räumen“ wie Bauruinen oder leer stehende Häuser, Orte mit Lebensgefahr, nämlich der „Gefahr, lebendig zu werden“. Dafür brauche es nicht Unmengen an Gerätschaften, die auf Spielplätzen einen starken Nutzungsdruck erzeugen, sondern Räume, in denen Kinder selber tätig werden können, die „Mutproben zu- und Erinnerungen hinterlassen“. Foto: Stadtplanung/Lammerhuber

Die Grundelemente der Erde

Anderfuhren ging dabei von den vier Grundelementen der Erde aus, die auch Spielstätten prägen sollten. Kinder bräuchten Wasserstellen zum Experimentieren und Spielen („Stadt der Pfützen“), Erde, Sand und Steine zum Bewegen, Luft nicht nur zum Atmen, sondern auch für das „Recht des Kindes laut zu sein“, und schließlich öffentliche Feuerstellen („Denn wir lernen nicht mehr, mit Feuer umzugehen“). Als fünftes Element ergänzte Anderfuhren „Zeug zum Spielen“, wobei er nicht so sehr an Geräte dachte, sondern vielmehr an Naturmaterialien wie etwa Treibholz zum Errichten eigener Höhlen usw. („Denn Kinder wollen arbeiten, nicht spielen“). Spielplatzzäune müssten bunter und einladender für Neue werden, die Spielräume sich in die Wohnquartiere hinausziehen („Mindestens die Hälfte der Freiflächen in Siedlungen müssen spieltauglich sein“). Flächen seien bewusst abenteuerlich zu gestalten („Stolpern lernt man nur auf unebenem Boden“) und insbesondere müssten die „Zwischenräume“, die es in allen Städten gibt, kinderfreundlicher werden. Anderfuhren plädierte etwa für Abenteuerschulwege, eine neue „Fußwegkultur“, die Ablenkungen und Umwege ermöglicht, oder Brachflächen, die als „Spielplätze auf Zeit“ genutzt werden können.

Gemeinschaftsgärten in Salzburg

Am Nachmittag wurden Beispiele innovativer Gemeinaschaftsgärten in Salzburg vorgestellt: der Stadtteilgarten Itzling (Christina Pürgy), der Lieferinger Kräutergarten (Anton Koberger) sowie die Außenraumgestaltung der Rudolf-Steiner-Schule (Schulleiter Rainald Grugger). Den Abschluss bildeten internationale Beispiele für die Aneignung von urbanen Räumen durch Jugendliche, vermittelt durch Chiara Tornaghi von der University Leeds, sowie ein „ExpertInnen-Talk“ zu Freiraumgestaltungsspielräumen in der Stadt Salzburg mit Gabriele Kiefer (Landschaftsplanerin, Mitglied des Gestaltungsbeirats), Wolfgang Saiko (Gartenamt), Thomas Schuster (Verein Spektrum) und Inge Straßl (SIR). Foto: Stadtplanung/Lammerhuber

Veranstalter der Tagung waren das Amt für Stadtplanung und Verkehr der Stadt Salzburg mit BewohnerService-Stellen, Jugendbeauftragtem, Gartenamt, Info-Z, Initiative Architektur, ÖGLA, SIR, Spektrum und Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen. Hauptverantwortlich für die Planung: DI Sabine Pinterits, Mag.Josef Reithofer.

www.jungk-bibliothek.at

Foto Plakat
Foto: Stadtplanung/Lammerhuber

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Rückblick - Geschichte der Landschaftsplanung in Österreich

Vortragsreihe 1975

Als kleinen Rückblick in die Geschichte der Landschaftsplanung bzw. des Studiums in Österreich möchten wir Ihnen die folgende, durch die Hochschülerschaft der BOKU erstellte Zusammenfassung der Vortragsreihe "Landschaftskonsum zwingt zur Gestaltung" aus dem Jahr 1975 nicht vorenthalten:

Zusammenfassung "Landschaftskosum zwingt zur Gestaltung" (PDF, 1MB)

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"wiener manifest wohnen im grünen"

Die Planung hochwertiger Freiräume ist Vorraussetzung für nachhaltige Wohnqualität im mehrgeschossigen Wohnbau. Wie kann sie im Rahmen des Planungsprozesses bestmöglich berücksichtigt und gewährleistet werden?

Der Arbeitskreis „wohnen im grünen“ hat Fachleute aus verschiedenen Institutionen, des Magistrats sowie engagierte ArchitektInnen und LandschaftsarchitektInnen eingeladen, Ansätze zur Optimierung der einzelnen Planungsschritte zu erarbeiten. Das Ergebnis dieses Prozesses liegt nun in Form des „wiener manifests wohnen im grünen“ vor.

Manifest (PDF 364KB)

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UVP - Quo vadis? Tagungsrückschau

    Themenschwerpunkte der Tagung, die am 31.3.2008 an der Universität für Bodenkultur stattfand waren einerseits aktuelle Herausforderungen durch eine sich abzeichnende Divergenz von programmatischem Anspruch und gelebter Realität der Umweltverträglichkeitsprüfung. Andererseits die Herausforderung durch das Verhältnis von UVP zu „nahe stehenden“ europäischen Umweltvorsorge-Richtlinien und gelebter Naturschutzpraxis.

    Folgende Vortragsunterlagen können Sie hier downloaden:

    Univ. Prof. Dr.Ulrike Pröbstl
    Die österreichische UVP-Praxis im Vergleich mit der Richtlinie - zu viele Details zu wenig Alternativen?
    (PDF, 2.6MB)

    Dipl.-Ing. Ernst Mattanovich
    UVE als Meterware - Wie wird Qualität und Zielgerichtetheit gesichert?

    (PDF, 2.7MB)

    Dr. jur. Michael Hecht
    Die Neuerungen im Bescheidverfahren und die Genesis von Auflagen

    (PDF, 212KB)
    UVP Bundesgesetz
    (PDF, 329KB)

    Dipl.-Ing. Martin Pöcheim
    UVE – Planungsstütze oder Ballast aus Sicht des Projektwerbers

    (PDF, 866KB)

    Dipl.-Ing. Hans-Jörg Raderbauer
    Die Lehren aus Spielberg I und II

    (PDF,3,6MB)

    Dr. Helmut Maurer
    Die Umsetzung der UVP Richtlinie in Österreich aus Sicht der EU-Kommission

    (PDF, 29KB)

    DI Thomas Gabler
    Ausgleichsmaßnahmen im UVP Verfahren – Instrumente zur Sicherung der Umweltverträglichkeit oder
    moderner Ablasshandel?

    (PDF, 1.9MB)

    Dipl.- Ing. Wolfgang Suske
    Der Artikel 12 der FFH Richtlinie und seine Rolle im UVP Verfahren

    (PDF, 698KB)

    Dr. jur. Christian Schmelz
    Naturschutz im UVP-Verfahren, die Schwächen der Teilkonzentration
    (PDF, 68KB)

    Dipl.-Ing. Thomas Knoll
    Städtebauliche UVP versus Raumordnung - wer behält die Themenführerschaft?

    (PDF, 78KB)

    O.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Gerd Sammer
    Die Strategische Umweltprüfung Verkehr – wirksames Planungsinstrument oder Papiertiger

    (PDF, 865KB)

    Programm

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Landschaft Europa - Erhaltung und Entwicklung


Ort: Parlament der Republik Österreich
Termin: 29. Jänner 2008, um 13.00 Uhr

Im Zentrum dieser Tagung stand die mögliche Ratifizierung der Europäischen Landschaftskonvention (ELC) durch die Republik Österreich. Österreich hat als eines der letzten Länder Europas die Landschaftskonvention des Europarates noch nicht unterzeichnet. Perspektiven für eine Vereinfachung des europäischen Instrumentariums an landschaftsrelevanten Konventionen, Richtlinien und Gesetzen wurden erörtert (NATURA 2000, Wasserrahmenrichtlinie, Bodenschutzrichtlinie etc.). Wie können Widersprüche, die durch eine Vielzahl von Regelungen entstehen, behoben werden? Auf welche Weise fördern Richtlinien die Erhaltung und Entwicklung der natürlichen und kulturellen Werte in ihrer Charakteristik und Vielgestalt?
Ziel der Veranstaltung der Österreichischen Gesellschaft für Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur (ÖGLA) war, im 60. Jahr des Bestehens des Verbandes, eine österreichische Standortsbestimmung der Landschaft im Lichte von europäischen Konventionen und Richtlinien.

Vorträge:

Begrüßung: Dr. Michael Spindelegger, 2. Präsident des Österreichischen Nationalrates

Eröffnung - Qualitätssicherung in der österreichischen Landschaft
Univ.-Prof. DI Lilli Licka, Institut für Landschaftsachitektur, Universität für Bodenkultur Wien, Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur, Wien

Landschaft und Umweltrecht –Entwicklung der Handlungsansätze
em. Univ.- Prof. DDr. Manfried Welan, ehem. Rektor der Universität für Bodenkultur, Wien

European Landscape Policies – wirksam für die Europäische Kulturlandschaft?
DI Thomas Knoll, Knoll Planung & Beratung, Geschäftsführer der ÖGLA, Wien

Richtlinien und Gesetze in Österreichs Landschaft, Bericht aus der praktischen Umsetzung
DI Ilse Wollansky, Leiterin der Abteilung Raumordnung und Regionalpolitik, Amt der Niederösterreichischen Landesregierung

Podiumsdiskussion:

Dipl.-Ing. Ilse Huber (Moderation)
Dipl.-Ing. Dr. Hans Peter Jeschke, ICOMOS
BR Gottfried Kneifel, Vorsitzender des EU-Ausschusses des Parlamentes
Mag. Günter Nowotny, Ländervertreter, Amt der Salzburger Landesregierung
Dipl.-Ing. Dr.Gernot Stöglehner, Universität für Bodenkultur

Beispiele zur Implementierung der Europäischen Landschaftskonvention
Univ. Prof. DDr. Richard Stiles, Institut für Landschaftsplanung und Städtebau, Technische Universität Wien, Wien

Simplify our law – strukturieren, deregulieren, aber umsetzen!
DI Dr. Harald Kutzenberger, TBK Büro für Ökologie und Landschaftsplanung, Stv.-Geschäftsführer der ÖGLA, Wilhering

Conclusio: Univ.-Prof. DI Lilli Licka

zur Bildergalerie

Link Parlament

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Berufsbild englisch:

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Der BDLA hat das (deutsche) Berufsbild der Landschaftsarchitekten nun auch auf Englisch vorgelegt.

Das Dokument mit dem Titel "The Work of Landscape Architects Today - The German Job Profile" finden Sie hier online.

http://www.bdla.de/main.htm?/position/job_profile_landscape-architect_bdla_2 004.htm

Das Dokument kann (trotz leicht holpriger Sprache) hilfreich sein, das Leistungsspektrum der Landschaftsarchitekten im internationalen Wettbewerb zu präsentieren. Ergänzend soll es auch dazu dienen, das vergleichsweise breite Berufsfeld deutscher Landschaftsarchitekten in der bevorstehenden Diskussion um die neue europäische Richtlinie zur Anerkennung der Berufsqualifikationen angemessen darzustellen.

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Neuerscheinung:

"Leitfaden für die Vergabe von Leistungen der Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur"

Die Österreichische Gesellschaft für Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur (ÖGLA) als Interessensverband der in Österreich tätigen Landschaftsplaner hat einen Leitfaden zur Vergabe öffentlicher Planungsaufträge im Freiraum erstellt. Dieser betrifft die Gestaltung von Parks, Straßenräumen und Plätzen, Sport- und Freizeitanlagen, Freianlagen an Gebäuden, Dachgärten u.a.

Anlass für diese kurze Handlungsanleitung sind einerseits die Neuerungen im Vergabewesen durch das Bundesvergabegesetz 2002. Andererseits erfolgten in der Vergangenheit wiederholt Auslobungen zur Gestaltung des öffentlichen Raums, bei denen aufgrund von unklar formulierten Anforderungen und Bedingungen befriedigende Resultate weder für den Auftraggeber noch für den Auftragnehmer zu erwarten waren.

Zur Verbesserung dieser Situation hat die ÖGLA diesen - bewusst kurz gehaltenen - Folder erarbeitet.
Er beinhaltet:

· Definition des Auftrags
· Vergabeverfahren
· Erarbeiten von Ausschreibungs- oder Wettbewerbsunterlagen
· Planerauswahl
· Anbotsprüfung

Weiters werden Institutionen angeführt, die Rat und Hilfestellung bieten.

Der Leitfaden ist kostenlos bei uns erhältlich oder steht auch zum Download bereit.

Download

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LEXIKON - LANDSCHAFTS- UND STADTPLANUNG

    Dictionary - Landscape and Urban Planning
    Dictionnaire - Paisage et urbanisme
    Diccionario - Paisaje y urbanismo

    IFLA-Lexikon - Landschafts- und Stadtplanung

    Klaus-Jürgen Evert (Hrsg.)
    Lexikon-Landschafts- und Stadtplanung
    (Größe ca DIN A4, 1068
    Seiten plus 20 Seiten Vorwort & Einführung)
    Springer Verlag, Heidelberg
    ISBN-Nr. : 3-540-67908-1
    EUR 199
    ,-

    Nach 23 Jahren intensiver Arbeit ist das mehrsprachige Wörterbuch für den Berufsstand der Landschaftsarchitekten und Städteplaner fertig geworden und ist seit Mai 2001 erhältlich.


    Weitere Infos: pdf-file

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ÖNORM Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur

    Das Österreichische Normungsinstitut hat unter der ÖNORM L 1100, Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur die Definitionen und generellen Aufgabenbereiche unter der Ausgabe 2000-12-01 veröffentlicht.

    Besten Dank an unseren Kollegen
    DI Roman Ivancsics sowie an alle beteiligten Mitglieder.

    Zu beziehen bei:

    Österreichisches Normungsinstitut
    Heinestraße 38
    Postfach 130
    A-1021 Wien
    Tel. (+43 1) 213 00-805; Fax (+43 1) 213 00-818
    e-mail: sales@on-norm.at
    Internet: www.on-norm.at

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ÖGLA-Ausschreibungsservice

    Büromitglieder erhalten von uns wöchentlich per email das Ausschreibungsservice, welches sämtliche für die Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur relevanten nationalen- und EU-Ausschreibungen berücksichtigt (Beispiel liegt bei).

    Der Beitrag als Büromitglied beträgt zusätzlich zum Beitrag als Vollmitglied (€ 85,-) € 300,- pro Jahr. Gerne bieten wir unseren Vollmitgliedern kostenlos eine sechsmonatige Schuppermitgliedschaft als Büromitglied an.

    Bei Interesse wenden Sie sich bitte an das Sekretariat:
    e: sekretariat@oegla.at oder t:+ 43 (1) 216 60 91 – 13!

    Beispiel Ausschreibungsservice (PDF, 64KB)

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