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Vernissage - LA-Preis 2007

LA-Preis 2007

LA-Preis 05 - Gewinner

"zeiträume-raumzeiten"
LA -Preis 2005

"aquaplaning"
LA -Preis 2003

"anGrenzen"
Ergebnisse "anGrenzen" 2002

"anGrenzen"
Vernissage "anGrenzen" 2002

"anGrenzen" Ausschreibungstext
LA - Preis 2002

"Impressionen "
Vernissage Licht & Schatten 2001

"Juryprotokoll & PreisträgerInnen"
LA-Preis Licht & Schatten 2001

Landschaftsarchitekturpreis 2000
"Mobile Gärten-Gärten (im)mobil"
Ausstellung
















	    


            
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LA-Preis 2007 - Preisverleihung und Vernissage


Steile Gärten

… finden sich nicht nur am Hang. „Steile Gärten“ setzen ungewöhnliche Akzente und betreten gestalterisches Neuland. Sie ragen aus ihrer Umgebung heraus, auch im flachen Terrain … Gefragt sind „steile“ Entwürfe für extreme und außergewöhnliche Situationen auf allen Maßstabsebenen, die eine nachvollziehbare Auseinandersetzung mit einem Ort und seiner Einzigartigkeit bieten.

Preisverleihung und Vernissage:

DIENSTAG 27. November, 18:00 Uhr
Palmenhaus Schönbrunn

Beginn der Veranstaltung um 18:00
Eröffnung durch Brigitte Mang, Direktorin der Bundesgärten
Ende der Veranstaltung um 20:30
Eine Führung durch das Palmenhaus wird im Anschluss an die Preisverleihung angeboten

Zugang Palmenhaus:
Hietzinger Tor über den Palmenhaus Garten
U4 Station Hietzing,
Straßenbahnen 58, 60,
Autobusse 51B, 56B, 58B,158B

Protokoll Jurysitzung

Postkarte Einladung (PDF 57KB)

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LA-Preis 2007 "Steile Gärten"

ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis für StudentInnen 2007

Steile Gärten

… finden sich nicht nur am Hang. „Steile Gärten“ setzen ungewöhnliche Akzente und betreten gestalterisches Neuland. Sie ragen aus ihrer Umgebung heraus, auch im flachen Terrain … Gefragt sind „steile“ Entwürfe für extreme und außergewöhnliche Situationen auf allen Maßstabsebenen, die eine nachvollziehbare Auseinandersetzung mit einem Ort und seiner Einzigartigkeit bieten.
Eingereicht werden können Projekte für urbane oder ländliche Freiräume. Ideen für dauerhafte Gestaltungen sind ebenso gefragt wie temporäre Installationen.

Rückfragen unter: steilegaerten@oegla.at

Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind ordentliche StudentInnen der Studienrichtungen Landschaftsarchitektur, Landschaftsplanung und Landschaftspflege sowie AbsolventInnen, die ihr Studium frühestens in den Kalenderjahren 2006/2007 abgeschlossen haben. Unter der Federführung von Teilnahmeberechtigten
ist eine Zusammenarbeit mit anderen Fachrichtungen und Ausbildungsgängen (z.B. Architektur, Bildende Kunst), erwünscht und zugelassen, um die Lust an interdisziplinärer Zusammenarbeit zu fördern. Die Wettbewerbssprache ist Deutsch. Die Teilnahme ist anonym.

Ausschreibung: Mai 2007
Abgabe: 1. Oktober 2007
Jury: 25. Oktober 2007
Preisverleihung und Vernissage:
November 2007
Anschließend Ausstellung in Wien und Berlin.

JurorInnen
• Cordula Loidl-Reisch, Professorin der TU Berlin,
Landschaftsarchitektin Wien-Berlin
• Ursula Kose, Landschaftsarchitektin, OEGLA
• QUERKRAFT – Jakob Dunkl, Architekt in Wien
• Elke Krasny, Kulturtheoretikerin
• Leo Zogmayer, Künstler
Die Jurymitglieder sind berechtigt bei Verhinderung Ersatzmitglieder zu benennen.

Preisgelder
1. Preis: 1.000,– €
2. Preis: 750,– €
3. Preis: Sachpreise
Die Jury behält sich eine Verteilung der Preisgelder auf mehr als zwei PreisträgerInnen vor.

Einzureichende Unterlagen
• Ein Plakat A1 Hochformat (einschließlich erläuternder Texte), gerollt
• CD mit dem Plakat in Originalgröße und A3 mit 300 dpi, im Dateiformat PDF oder TIFF
• Ein verschlossenes Kuvert mit der Aufschrift:
ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis für StudentInnen – vierstelliger Code – 2007

Im Kuvert muss die VerfasserInnenerklärung enthalten sein:
• Angabe der federführenden Person(en) mit dem Nachweis der
Teilnahmeberechtigung (Immatrikulationsbestätigung, Inskriptionsbestätigung,
Bestätigung der Schule) und die unterschriebene
Erklärung, dass die eingereichte Arbeit geistiges Eigentum der
genannten BearbeiterInnen ist.
• Angabe sämtlicher Teammitglieder mit Namen, Ausbildungsstand,
Ausbildungsort (Lehrstelle, Schule, Universität) sowie Adresse,
Telefonnummer und Email.

Folgende Voraussetzungen sind einzuhalten:
• Plakat A1 Hochformat (60 cm breit und 84 cm hoch)
• Jedes Projekt kann nur einmal für den „ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis
für StudentInnen“ eingereicht werden
• Jede/r TeilnehmerIn darf nur einen Beitrag zum ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis
abgeben.
• Der obere Plakatrand ist gut lesbar mit folgenden Informationen zu versehen:
ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis für StudentInnen – vierstelliger Code – 2007
• Das Plakat muss alle für das Verständnis der Idee notwendigen Informationen
enthalten
• Die Gestaltung des Plakates ist frei wählbar
• Das Plakat darf keine Hinweise auf die BearbeiterInnen enthalten
oder Rückschlüsse auf sie zulassen.


Der ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis für StudentInnen wird zweijährlich von der ÖGLA, Österreichische Gesellschaft für Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur, Schiffamtsgasse 18/16, A-1020 Wien, Österreich, ausgelobt. Verantwortlich für die Ausschreibung 2007 ist im Rahmen der ÖGLA das Organisationsteam Kuhness/ Lacina/Schwab/Wolf.

Alle eingereichten Plakate gehen in das Eigentum der ÖGLA über. Die ÖGLA behält sich die Verwendung der Plakate unter Wahrung der Urheberrechte für Ausstellungen und Veröffentlichungen vor. Das Projekt muss anonym eingereicht werden.
Die Abgabe erfolgt termingerecht entweder direkt im Sekretariat der ÖGLA,
Schiffamtsgasse 18/16, A-1020 Wien, Österreich, oder per Post an die o.g. Adresse
(die BearbeiterInnen haben für die Lesbarkeit des Poststempels zu sorgen).

Rückfragen unter: steilegaerten@oegla.at

Plakat (PDF)

Postkarte (PDF)

Ausschreibung Text (.doc)

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LA-Preis Gewinner!!!

ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis für StudentInnen 2005

Zeiträume - Raumzeiten

 

Die Preisträger des diesjährigen Wettbewerbes:

1. preis: Renate Kurz, BOKU Wien
2. preis: Martin Inauen, Markus Holenstein, HS Rapperswil
3. preis: Verena Linhart - BOKU Wien, Birgit Hackel - TU Wien
anerkennungspreis: Helena Mally - BOKU Wien

 

Platz 1
Platz 2
Platz 3

 

weitere Informationen

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LA-Preis Wettbewerb

ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis für StudentInnen 2005

Zeiträume - Raumzeiten

Ausschreibung: Mai 2005

Abgabe: 1.Oktober 2005

Jury: 29.Oktober 2005

Der ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis für StudentInnen wird zweijährlich von der ÖGLA,Österreichische Gesellschaft für Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur, Schiffamtsgasse 18/16,A-1020 Wien,Österreich,ausgelobt.

Verantwortlich für die Ausschreibung 2005 ist im Rahmen der ÖGLA das Organisationsteam Kuhness/ Lacina/Proidl/Schwab/Wolf.

weitere Informationen

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ÖGLA Landschaftsarchitekturpreis 2002 zum Thema "anGrenzen" war auf der Suche nach konzeptiven und gestalterischen Überlegungen zu Raumgrenzen und Grenzräumen, die durch ihre spezifische Gestaltung und Ausformung über die Trennwirkung hinaus Bedeutung haben. Es wurden ein 1. Preis, ein 2. Preis sowie drei Sachpreise vergeben.

1. Preis

Tobias Kramer, TU Weihenstephan

Der Beitrag ist eine klare und sehr überzeugende Antwort auf die Aufgabenstellung. Der Bezug zum Thema Grenz und zur Disziplin der Landschaftsarchitektur ist deutlich herausgearbeitet und klar nachvollziehbar. Die Jury lobt die Auseinandersetzung mit der Unschärfe von Grenzen und dem Umgang mit dem Grenzbereich aus physikalischer und räumlicher Sicht. Der Entwurf spricht alle Sinne an, ist einfach und klar fassbar, sowie überzeugend visualisiert. Obwohl der Beitrag keinen konkreten Ort meint, ist die dargestellte räumliche Situation umsetzbar. Der Aspekt der Realisierbarkeit wird seitens der Jury als Qualität hervorgehoben. Eine sehr schöne Arbeit.

2. Preis

Stefan Fey, Franziska Meyer, TU Weihenstephan

Der Beitrag überzeugt durch seine einfache Idee und klare, spielerische Umsetzung. Es handelt sich um ein Spiel mit einer anregenden Anleitung, welche die Aufgabenstellung nachvollziehbar thematisiert. Die sehr gut ausgewählten Images und ihre Kombinationsmöglichkeiten stellen einen vieldeutigen Beitrag zum Thema der Stadt- Land- Grenze im Rahmen des Wettbewerbes dar. Das didaktische Element, welches dieser Beitrag beinhaltet, wird positiv hervorgehoben.

 

 

weitere Informationen

 

ÖGLA LANDSCHAFTSARCHITEKTURPREIS 2002

anGrenzen

Impressionen Jury & Preisverleihung & Vernissage

 


Das Organisationsteam dankt allen Teilnehmern für ihre Beiträge
 

Ausschreibung

ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis für StudentInnen 2002
Thema: "anGrenzen"

Der ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis für StudentInnen wird jährlich von der ÖGLA ausgelobt. Verantwortlich für die Ausschreibung 2002 ist im Rahmen der ÖGLA der Arbeitskreis "AK Preis 2002" (Proidl/Lacina/Kuhness/Kandl), unterstützt durch die entsprechenden Institute und BetreuerInnen an den Universitäten in Wien, München, Berlin, Rapperswil, Dresden und Budapest.

Aufgabenstellung

Unser Alltag, Lebensraum, Kultur- und Naturraum besteht aus unzähligen Grenzen. Wir finden sie überall dort, wo Unterschiedliches aufeinander trifft: zwischen Innen und Außen, Bebautem und Unbebautem, Ruhe und Lärm, Rückzug und Aktivität.

Grenzen stellen eine reale oder imaginäre Zone zwischen Bereichen, Funktionen und Materialien dar. Sie markieren Unterschiede, bekräftigen diese oder stehen als eigenständiges Element manchmal auch im Vordergrund.

Können Grenzen mehr als Barriere oder Trennung sein? Wie können Grenzräume beschaffen sein, um mehrere Funktionen zu übernehmen und dadurch eine neue Qualität von Raum- oder Texturerlebnissen bewirken? Wie kann über Gestaltung und Materialität der spezifische Mehrwert erzielt werden? Die Bandbreite möglicher Bearbeitungsgebiete erstreckt sich von der Raumkante über städtische Bruchzonen bis zu Übergangsbereichen zwischen Stadt und Land.

Gesucht werden konzeptive und gestalterische Überlegungen zu Raumgrenzen und Grenzräumen, die durch ihre spezifische Gestaltung und Ausformung über die Trennwirkung hinaus Bedeutung haben.

Gefragt sind Darstellungen räumlicher Situationen, die neue Sichtweisen und Interpretationen von Grenzen und Grenzräumen zulassen.

Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind ordentliche StudentInnen der Studienrichtungen Landschaftsplanung, Landschaftspflege, Landschaftsarchitektur und vergleichbarer Studienrichtungen (z.B. BOKU Wien, TU München, TU Berlin, Universität für Gartenbau und Lebensmitteltechnologie - Budapest, HTR Rapperswil, HBLVA für Gartenbau - Wien/Schönbrunn). Unter der Federführung von Teilnahmeberechtigten sind interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaften mit anderen Fachrichtungen und Ausbildungsgängen (z.B. Architektur, Bildende Kunst) erwünscht und zugelassen. Sämtliche TeinehmerInnen dürfen ihre Ausbildung noch nicht bzw. frühestens in den Kalenderjahren 2001/2002 abgeschlossen haben. Wettbewerbssprache ist Deutsch. Die Teilnahme ist anonym.

Formale Kriterien
Es können Seminararbeiten und/oder freie Bearbeitungen zum Thema eingereicht werden. Seminar- oder Projektarbeiten können in Hinblick auf Thema und Darstellung überarbeitet werden. Jedes Projekt kann nur einmal für den "ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis für StudentInnen" eingereicht werden.

Einzureichende Unterlagen

  • Ein Plakat A1 Hochformat (einschließlich erläuternder Texte), gerollt
  • Ein verschlossenes Kuvert mit der Aufschrift: ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis für StudentInnen - vierstelliger Code - 2002

Im Kuvert muss die VerfasserInnenerklärung enthalten sein:

  1. Angabe der federführenden Person(en) mit dem Nachweis der Teilnahmeberechtigung (Immatrikulationsbestätigung, Inskriptionsbestätigung, Bestätigung der Schule) und die unterschriebene Erklärung, dass die eingereichte Arbeit geistiges Eigentum der genannten BearbeiterInnen ist
  2. Angabe sämtlicher Teammitglieder mit Namen, Ausbildungsstand, Ausbildungsort (Lehrstelle, Schule, Universität) sowie Adresse, Telefonnummer und Email.

Folgende Voraussetzungen sind einzuhalten

  • Plakat in A1 Hochformat (60 cm breit und 84 cm hoch!); in einem Stück.
  • Der obere Plakatrand ist gut lesbar mit folgenden Informationen zu versehen: ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis für StudentInnen - vierstelliger Code - 2002.
  • Das Plakat muss alle für das Verständnis der Idee notwendigen Informationen enthalten.
  • Die Gestaltung des Plakates ist frei wählbar.
  • Das Plakat darf keine hinweise auf die BearbeiterInnen enthalten oder Rückschlüsse auf sie zulassen.

Ausschreibung: Mitte Mai 2002

Abgabe: 1. Oktober 2002

Jury: 9. November 2002

Preisverleihung und Vernissage: November 2002
Anschließend Ausstellung in Wien und Rapperswil

Preisgelder
1. Preis: 1000,-€
2. Preis: 750,-€
3. Preis: Sachpreise
Die Jury behält sich eine Verteilung der Preisgelder auf mehr als zwei PreisträgerInnen vor.

JURY

  • Joachim Kleiner - Landschaftsarchitekt, Professor an der HTR Rapperswil ·
  • Brigitte Mang - Landschaftsarchitektin, Wien ·
  • Axel Simon - Architekturkritiker, Zürich ·
  • Erich Raith - Architekt, A. o. Professor TU Wien ·
  • Hans Kupelwieser - Künstler, Wien
    Die Jurymitglieder sind berechtigt bei Verhinderung Ersatzmitglieder zu benennen.

Alle eingereichten Plakate gehen in das Eigentum der ÖGLA über. Die ÖGLA behält sich die Verwendung der Plakate unter Wahrung der Urheberrechte für Ausstellungen und Veröffentlichungen vor. Das Projekt muss anonym eingereicht werden. Die Abgabe erfolgt termingerecht entweder direkt im Sekretariat der ÖGLA, Schiffamtsgasse 18/16, A-1020 Wien oder per Post an die o. g. Adresse (die BearbeiterInnen haben für die Lesbarkeit des Poststempels zu sorgen).

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Impressionen Vernissage Licht & Schatten 2001



catarina proidl, christian katona, brigitte lacina und alexander kuhness danken allen teilnehmern fuer ihr engagement und gratulieren den gewinnern!


ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis für StudentInnen 2001
"Licht & Schatten" ist entschieden!

Juryprotokoll & PreisträgerInnen

1. Preis Judith Puckmayr
BOKU Wien - Sie beschäftigt sich auf sehr überzeugende Weise mit Licht & Schatten und mit der Durchdringung von städtischen Ebenen. Das Tageslicht wird mit Reflexionen und Schattenstrukturen in den Untergrund gelenkt. Das Projekt ist anhand von Modellversuchen sehr gut nachvollziehbar.

2. Preis Claudia Dahnke
TU Berlin - Dieser Wettbewerbsbeitrag schafft es mit relativ einfachen Ideen Räume zu bilden, die als Inseln im Stadtraum genutzt werden können. Die Farbigkeit der Glaswände rückt das Spiel zwischen Licht & Schatten der Bäume ins Bewusstsein. Es entsteht ein überzeugende leichte Architektur.

3. Preis Franziska Gulich
TU Berlin - Hier wird die Interpretation von Licht & Schatten in die Sicht des Betrachters gelegt, indem ein alltägliches Objekt in einen besonderen Ort - hier in einen Park - gestellt wird.

4. Preis Sonja Ratzinger & Eva Schwab
Boku Wien & TU Wien - Die Auseinandersetzung findet auf sprachlicher Ebene statt und die Neuinterpretation bekannter Begriffe schärft den Blick für alltägliche Elemente. Das Konzept ist mit Sprachwitz umgesetzt.

Preisgruppe - Besondere Leistung
Barbara Braun & Frederike Grimmek

Oliver Barosch, Isolde Rajek & Carla Lo

Kramer Tobias & Stefan Fey

Freiderike Marwede & Henrik Olejnik

Preisgruppe - Besondere Anerkennung
Weier Christian & Friederike Huth

Hannes Gröblacher

Florian Brand & Manfred Schwaba

Die OrganisatorInnen (Catarina Proidl, Christian Katona, Brigitte Lacina & Alexander Kuhness) gratulieren herzlichst allen Preisträgern & danken allen TeilnehmerInnen für ihre spannenden Beiträge!

 

    Preisverleihung und Ausstellungseröffnung:
    Freitag 30. November 2001
    19 Uhr
    Akademie der bildenden Künste Wien
    Ausstellungsraum R2
    Schillerplatz 3
    1010 Wien

    Ausstellung:
    Akademie der bildenden Künste Wien
    Sa, 1. bis Mo, 3. Dezember 2001
    10 bis 18 Uhr
    Ausstellungsraum R2
    Schillerplatz 3
    1010 Wien

    Universität für Bodenkultur
    5. Dezember bis 2. Februar 2002
    Institut für Freiraumgestaltung und Landschaftspflege
    Peter-Jordan-Straße 65
    1180 Wien

    TU München
    6. Mai bis 19. Mai 2002
    Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur & Planung
    Foyer
    Am Hochanger 6
    D-85350 Freising/Weihenstephan

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Ausschreibung
ÖGLA - Landschaftsarchitekturpreis 2001

    Aufgabenstellung:
    Seit jeher beeinflussen Lichtstimmungen die menschliche Befindlichkeit. Egal ob Tageslicht oder künstliches Licht - Licht & Schatten prägen Räume und geben ihnen ein individuelles Erscheinungsbild im jahreszeitlichen und täglichen Rhythmus. Licht und Raum sind zwei sich bedingende Parameter der menschlichen Umgebung. Gegenwärtigen Trends machen jedoch immer mehr Städte und Landschaften zur Kulisse für pathetische Lichtinszenierungen und temporäre Lichtinstallationen.

    Können im Sog von Eventkultur und Freizeitgesellschaft langfristige Qualitäten von Freiräumen durch das Spiel mit Licht & Schatten erlebbar gemacht werden? Kann es abseits von Szenetrends auch nachts noch attraktive Freiräume geben? Wie kann das Tageslicht und sein zugehöriger (lust-)wandelnder Schatten Freiräume strukturieren? Welche Raumbilder können Licht & Schatten erzeugen, welche Räume neu eröffnen? Können über die Auseinandersetzung mit Licht & Schatten soziale und gesellschaftliche Phänomene sichtbar gemacht werden?

    Der gezielte Einsatz von Licht & Schatten sowohl tagsüber als auch im nächtlichen Freiraum soll einer kritischen Betrachtung unterzogen werden. Gefragt sind konzeptionelle und gestalterische Antworten zum sensiblen Umgang mit Licht & Schatten.

    Formale Kriterien:
    Es können Seminararbeiten und/oder freie Bearbeitungen zum Thema eingereicht werden. Seminar- oder Projektarbeiten können in Hinblick auf Thema und Darstellung überarbeitet werden. Jedes Projekt kann nur einmal für den "ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis für StudentInnen" eingereicht werden.

    Folgende Voraussetzungen sind einzuhalten:

    • Plakat in A1 Hochformat (60 cm breit und 84 cm hoch!!!); in einem Stück
    • Der obere Plakatrand ist gut lesbar mit folgenden Informationen zu versehen:
      ÖGLA Landschaftsarchitekturpreis für StudentInnen - vierstelliger Code - 2001
    • Das Plakat muss alle für das Verständnis der Idee notwendigen Informationen enthalten
    • Die Gestaltung des Plakates ist frei wählbar
    • das Plakat darf keine Hinweise auf die BearbeiterInnen enthalten oder Rückschlüsse auf sie zulassen

    Teilnahmebedingungen:
    Teilnahmeberechtigt sind ordentliche StudentInnen der Studienrichtungen Landschaftsplanung, Landschaftspflege, Landschaftsarchitektur und vergleichbarer Studienrichtungen (z.B. BOKU Wien, TU München, TU Berlin, Universität für Gartenbau und Lebensmitteltechnologie - Budapest, ITR Rapperswil, HBLVA für Gartenbau Wien/Schönbrunn). Unter der Federführung von Teilnahmeberechtigten sind interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaften mit anderen Fachrichtungen und Ausbildungsgängen (z.B. Architektur, Bildende Kunst) erwünscht und zugelassen. Sämtliche TeilnehmerInnen dürfen ihre Ausbildung noch nicht bzw. frühestens in den Kalenderjahren 2000/2001 abgeschlossen haben. Wettbewerbssprache ist Deutsch.
    Die Teilnahme ist anonym.

    Zeitplan:
    Ausschreibung Mitte Mai 2001
    Abgabe 1. Oktober 2001
    Jury 2. November 2001
    Preisverleihung und Vernissage November 2001
    Anschließend Ausstellung in Wien und München.

    Preise:
    1. Preis   13.000,- öS
    2. Preis   10.000,- öS
    3. Preis   Sachpreise

    Die Jury behält sich eine Verteilung der Preisgelder auf mehr als zwei PreisträgerInnen vor.

    Jury:
    Peter Latz, Professor an der TU München/Weihenstephan
    Uschi Kose, Landschaftsplanerin, KoseLicka, Wien
    Gesa Loschwitz, Redakteurin Garten + Landschaft, München
    Gregor Eichinger, Architekt, eichinger oder knechtl, Wien
    Willi Scherübl, Bildender Künstler, Radstadt/ Wien

    Die Jurymitglieder sind berechtigt bei Verhinderung Ersatzmitglieder zu benennen.

    Der ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis für StudentInnen wird jährlich von der ÖGLA, Österreichische Gesellschaft für Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur, Schiffamtsgasse 18/16, A-1020 Wien, Österreich, ausgelobt. Verantwortlich für die Ausschreibung 2001 ist im Rahmen der ÖGLA der Arbeitskreis "AK Preis 2001" (Proidl/Katona/Zöch/Lacina/Kuhness), unterstützt durch die entsprechenden Institute und BetreuerInnen an den Universitäten in Wien, München, Berlin, Rapperswil, Dresden und Budapest.

    Einzureichende Unterlagen:

    • Ein Plakat A1 Hochformat, gerollt
    • Kurzdarstellung des Projektes (max. 600 Anschläge)
    • Ein verschlossenes Kuvert mit der Aufschrift: ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis für Studentinnen - vierstelliger Code - 2001

    Im Kuvert muss die VerfasserInnenerklärung enthalten sein:

    1. Angabe der federführenden Person(en) mit dem Nachweis der Teilnahmeberechtigung (Immatrikulationsbestätigung, Inskriptionsbestätigung, Bestätigung der Schule) und die unterschriebene Erklärung, dass die eingereichte Arbeit geistiges Eigentum der genannten BearbeiterInnen ist.
    2. Angabe sämtlicher Teammitglieder mit Namen, Fach, Ausbildungsstand, Ausbildungsort (Lehrstelle, Schule, Universität) sowie Adresse und Telefonnummer

    Alle eingereichten Plakate gehen in das Eigentum der ÖGLA über. Die ÖGLA behält sich die Verwendung der Plakate unter der Wahrung der Urheberrechte für Ausstellungen und Veröffentlichung vor. Das Projekt muß anonym eingereicht werden. Die Abgabe erfolgt termingerecht entweder direkt im Sekretariat der ÖGLA, Schiffamtsgasse 18/16, A-1020 Wien, Österreich oder per Post an die o. g. Adresse (die BearbeiterInnen haben für die Lesbarkeit des Poststempels zu sorgen).

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