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LA-Preis
2007 - Preisverleihung und Vernissage
Steile Gärten
… finden sich nicht nur am Hang. „Steile Gärten“ setzen
ungewöhnliche Akzente und betreten gestalterisches Neuland.
Sie ragen aus ihrer Umgebung heraus, auch im flachen Terrain … Gefragt
sind „steile“ Entwürfe für extreme und
außergewöhnliche Situationen auf allen Maßstabsebenen,
die eine nachvollziehbare Auseinandersetzung mit einem Ort und
seiner Einzigartigkeit bieten.
Preisverleihung
und Vernissage:
DIENSTAG 27.
November, 18:00 Uhr
Palmenhaus Schönbrunn
Beginn der Veranstaltung um 18:00
Eröffnung durch Brigitte Mang, Direktorin der Bundesgärten
Ende der Veranstaltung um 20:30
Eine Führung durch das Palmenhaus wird im Anschluss an die
Preisverleihung angeboten
Zugang Palmenhaus:
Hietzinger Tor über den Palmenhaus Garten
U4 Station Hietzing,
Straßenbahnen 58, 60,
Autobusse
51B, 56B, 58B,158B
Protokoll
Jurysitzung
Postkarte Einladung (PDF 57KB)

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LA-Preis
2007 "Steile Gärten"
ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis
für StudentInnen
2007
Steile
Gärten
…
finden sich nicht nur am Hang. „Steile Gärten“ setzen
ungewöhnliche Akzente und betreten gestalterisches Neuland.
Sie ragen aus ihrer Umgebung heraus, auch im flachen Terrain … Gefragt
sind „steile“ Entwürfe für extreme und
außergewöhnliche Situationen auf allen Maßstabsebenen,
die eine nachvollziehbare Auseinandersetzung mit einem Ort und
seiner Einzigartigkeit bieten.
Eingereicht werden können Projekte für urbane oder
ländliche Freiräume. Ideen für dauerhafte Gestaltungen
sind ebenso gefragt wie temporäre Installationen.
Rückfragen unter: steilegaerten@oegla.at
Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind ordentliche StudentInnen der Studienrichtungen
Landschaftsarchitektur, Landschaftsplanung und Landschaftspflege
sowie AbsolventInnen, die ihr Studium frühestens in den
Kalenderjahren 2006/2007 abgeschlossen haben. Unter der Federführung
von Teilnahmeberechtigten
ist eine Zusammenarbeit mit anderen Fachrichtungen und Ausbildungsgängen
(z.B. Architektur, Bildende Kunst), erwünscht und zugelassen,
um die Lust an interdisziplinärer Zusammenarbeit zu fördern.
Die Wettbewerbssprache ist Deutsch. Die Teilnahme ist anonym.
Ausschreibung: Mai 2007
Abgabe: 1. Oktober 2007
Jury: 25. Oktober 2007
Preisverleihung und Vernissage:
November 2007
Anschließend Ausstellung in Wien und Berlin.
JurorInnen
• Cordula Loidl-Reisch, Professorin der TU Berlin,
Landschaftsarchitektin Wien-Berlin
• Ursula Kose, Landschaftsarchitektin, OEGLA
•
QUERKRAFT – Jakob Dunkl, Architekt in Wien
• Elke Krasny, Kulturtheoretikerin
•
Leo Zogmayer, Künstler
Die Jurymitglieder sind berechtigt bei Verhinderung Ersatzmitglieder
zu benennen.
Preisgelder
1. Preis: 1.000,– €
2. Preis: 750,– €
3. Preis: Sachpreise
Die Jury behält sich eine Verteilung der Preisgelder auf
mehr als zwei PreisträgerInnen vor.
Einzureichende Unterlagen
•
Ein Plakat A1 Hochformat (einschließlich erläuternder
Texte), gerollt
•
CD mit dem Plakat in Originalgröße und A3 mit 300
dpi, im Dateiformat PDF oder TIFF
• Ein verschlossenes Kuvert mit der Aufschrift:
ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis für StudentInnen – vierstelliger
Code – 2007
Im Kuvert
muss die VerfasserInnenerklärung enthalten sein:
•
Angabe der federführenden Person(en) mit dem Nachweis der
Teilnahmeberechtigung (Immatrikulationsbestätigung, Inskriptionsbestätigung,
Bestätigung der Schule) und die unterschriebene
Erklärung, dass die eingereichte Arbeit geistiges Eigentum
der
genannten BearbeiterInnen ist.
•
Angabe sämtlicher Teammitglieder mit Namen, Ausbildungsstand,
Ausbildungsort (Lehrstelle, Schule, Universität) sowie Adresse,
Telefonnummer und Email.
Folgende Voraussetzungen sind einzuhalten:
• Plakat A1 Hochformat (60 cm breit und 84 cm hoch)
•
Jedes Projekt kann nur einmal für den „ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis
für StudentInnen“ eingereicht werden
•
Jede/r TeilnehmerIn darf nur einen Beitrag zum ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis
abgeben.
• Der obere Plakatrand ist gut lesbar mit folgenden Informationen
zu versehen:
ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis für StudentInnen – vierstelliger
Code – 2007
•
Das Plakat muss alle für das Verständnis der Idee notwendigen
Informationen
enthalten
•
Die Gestaltung des Plakates ist frei wählbar
• Das Plakat darf keine Hinweise auf die BearbeiterInnen enthalten
oder Rückschlüsse auf sie zulassen.
Der ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis für StudentInnen
wird zweijährlich von der ÖGLA, Österreichische
Gesellschaft für Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur,
Schiffamtsgasse 18/16, A-1020 Wien, Österreich, ausgelobt.
Verantwortlich für die Ausschreibung 2007 ist im Rahmen
der ÖGLA das Organisationsteam Kuhness/ Lacina/Schwab/Wolf.
Alle eingereichten
Plakate gehen in das Eigentum der ÖGLA über.
Die ÖGLA behält sich die Verwendung der Plakate unter
Wahrung der Urheberrechte für Ausstellungen und Veröffentlichungen
vor. Das Projekt muss anonym eingereicht werden.
Die Abgabe erfolgt termingerecht entweder direkt im Sekretariat
der ÖGLA,
Schiffamtsgasse 18/16, A-1020 Wien, Österreich, oder per
Post an die o.g. Adresse
(die BearbeiterInnen haben für die Lesbarkeit des Poststempels
zu sorgen).
Rückfragen unter: steilegaerten@oegla.at
Plakat (PDF)
Postkarte (PDF)
Ausschreibung
Text (.doc)
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LA-Preis
Gewinner!!!
ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis
für StudentInnen
2005
Zeiträume
- Raumzeiten
Die
Preisträger des diesjährigen Wettbewerbes:
1. preis:
Renate Kurz, BOKU Wien
2. preis: Martin Inauen, Markus Holenstein, HS Rapperswil
3. preis: Verena Linhart - BOKU Wien, Birgit Hackel - TU Wien
anerkennungspreis: Helena Mally - BOKU Wien
weitere
Informationen
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LA-Preis
Wettbewerb
ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis
für StudentInnen
2005
Zeiträume
- Raumzeiten
Ausschreibung:
Mai 2005
Abgabe: 1.Oktober 2005
Jury: 29.Oktober 2005
Der
ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis für StudentInnen wird zweijährlich
von der ÖGLA,Österreichische Gesellschaft für Landschaftsplanung
und Landschaftsarchitektur, Schiffamtsgasse 18/16,A-1020 Wien,Österreich,ausgelobt.
Verantwortlich
für die Ausschreibung 2005 ist im Rahmen der ÖGLA das Organisationsteam
Kuhness/ Lacina/Proidl/Schwab/Wolf.

weitere
Informationen
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ÖGLA Landschaftsarchitekturpreis
2002 zum Thema "anGrenzen" war auf der Suche nach konzeptiven
und gestalterischen Überlegungen zu Raumgrenzen und Grenzräumen,
die durch ihre spezifische Gestaltung und Ausformung über die
Trennwirkung hinaus Bedeutung haben. Es wurden ein 1. Preis, ein
2. Preis sowie drei Sachpreise vergeben.
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1.
Preis
Tobias Kramer,
TU Weihenstephan
Der Beitrag
ist eine klare und sehr überzeugende Antwort auf die Aufgabenstellung.
Der Bezug zum Thema Grenz und zur Disziplin der Landschaftsarchitektur
ist deutlich herausgearbeitet und klar nachvollziehbar.
Die Jury lobt die Auseinandersetzung mit der Unschärfe
von Grenzen und dem Umgang mit dem Grenzbereich aus physikalischer
und räumlicher Sicht. Der Entwurf spricht alle Sinne an,
ist einfach und klar fassbar, sowie überzeugend visualisiert.
Obwohl der Beitrag keinen konkreten Ort meint, ist die
dargestellte räumliche Situation umsetzbar. Der Aspekt
der Realisierbarkeit wird seitens der Jury als Qualität
hervorgehoben. Eine sehr schöne Arbeit.
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2.
Preis
Stefan
Fey, Franziska Meyer, TU Weihenstephan
Der Beitrag
überzeugt durch seine einfache Idee und klare, spielerische
Umsetzung. Es handelt sich um ein Spiel mit einer anregenden
Anleitung, welche die Aufgabenstellung nachvollziehbar
thematisiert. Die sehr gut ausgewählten Images und ihre
Kombinationsmöglichkeiten stellen einen vieldeutigen Beitrag
zum Thema der Stadt- Land- Grenze im Rahmen des Wettbewerbes
dar. Das didaktische Element, welches dieser Beitrag beinhaltet,
wird positiv hervorgehoben.
weitere
Informationen
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ÖGLA
LANDSCHAFTSARCHITEKTURPREIS 2002
anGrenzen
Impressionen
Jury & Preisverleihung & Vernissage
Das
Organisationsteam dankt allen Teilnehmern für ihre Beiträge
Ausschreibung
ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis
für StudentInnen 2002
Thema:
"anGrenzen"

Der
ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis für StudentInnen wird jährlich
von der ÖGLA ausgelobt. Verantwortlich für die Ausschreibung 2002
ist im Rahmen der ÖGLA der Arbeitskreis "AK Preis 2002" (Proidl/Lacina/Kuhness/Kandl),
unterstützt durch die entsprechenden Institute und BetreuerInnen
an den Universitäten in Wien, München, Berlin, Rapperswil, Dresden
und Budapest.
Aufgabenstellung
Unser Alltag,
Lebensraum, Kultur- und Naturraum besteht aus unzähligen Grenzen.
Wir finden sie überall dort, wo Unterschiedliches aufeinander
trifft: zwischen Innen und Außen, Bebautem und Unbebautem, Ruhe
und Lärm, Rückzug und Aktivität.
Grenzen stellen
eine reale oder imaginäre Zone zwischen Bereichen, Funktionen
und Materialien dar. Sie markieren Unterschiede, bekräftigen diese
oder stehen als eigenständiges Element manchmal auch im Vordergrund.
Können Grenzen
mehr als Barriere oder Trennung sein? Wie können Grenzräume beschaffen
sein, um mehrere Funktionen zu übernehmen und dadurch eine neue
Qualität von Raum- oder Texturerlebnissen bewirken? Wie kann über
Gestaltung und Materialität der spezifische Mehrwert erzielt werden?
Die Bandbreite möglicher Bearbeitungsgebiete erstreckt sich von
der Raumkante über städtische Bruchzonen bis zu Übergangsbereichen
zwischen Stadt und Land.
Gesucht
werden konzeptive und gestalterische Überlegungen zu Raumgrenzen
und Grenzräumen, die durch ihre spezifische Gestaltung und Ausformung
über die Trennwirkung hinaus Bedeutung haben.
Gefragt
sind Darstellungen räumlicher Situationen, die neue Sichtweisen
und Interpretationen von Grenzen und Grenzräumen zulassen.
Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt
sind ordentliche StudentInnen der Studienrichtungen Landschaftsplanung,
Landschaftspflege, Landschaftsarchitektur und vergleichbarer Studienrichtungen
(z.B. BOKU Wien, TU München, TU Berlin, Universität für Gartenbau
und Lebensmitteltechnologie - Budapest, HTR Rapperswil, HBLVA
für Gartenbau - Wien/Schönbrunn). Unter der Federführung von Teilnahmeberechtigten
sind interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaften mit anderen Fachrichtungen
und Ausbildungsgängen (z.B. Architektur, Bildende Kunst) erwünscht
und zugelassen. Sämtliche TeinehmerInnen dürfen ihre Ausbildung
noch nicht bzw. frühestens in den Kalenderjahren 2001/2002 abgeschlossen
haben. Wettbewerbssprache ist Deutsch. Die Teilnahme ist anonym.
Formale
Kriterien
Es
können Seminararbeiten und/oder freie Bearbeitungen zum Thema
eingereicht werden. Seminar- oder Projektarbeiten können in Hinblick
auf Thema und Darstellung überarbeitet werden. Jedes Projekt kann
nur einmal für den "ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis für StudentInnen"
eingereicht werden.
Einzureichende
Unterlagen
Im Kuvert muss die VerfasserInnenerklärung
enthalten sein:
- Angabe der federführenden
Person(en) mit dem Nachweis der Teilnahmeberechtigung (Immatrikulationsbestätigung,
Inskriptionsbestätigung, Bestätigung der Schule) und die unterschriebene
Erklärung, dass die eingereichte Arbeit geistiges Eigentum der
genannten BearbeiterInnen ist
- Angabe sämtlicher
Teammitglieder mit Namen, Ausbildungsstand, Ausbildungsort (Lehrstelle,
Schule, Universität) sowie Adresse, Telefonnummer und Email.
Folgende
Voraussetzungen sind einzuhalten
- Plakat in A1 Hochformat
(60 cm breit und 84 cm hoch!); in einem Stück.
- Der obere Plakatrand
ist gut lesbar mit folgenden Informationen zu versehen: ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis
für StudentInnen - vierstelliger Code - 2002.
- Das Plakat muss alle
für das Verständnis der Idee notwendigen Informationen enthalten.
- Die Gestaltung des
Plakates ist frei wählbar.
- Das Plakat darf keine
hinweise auf die BearbeiterInnen enthalten oder Rückschlüsse auf
sie zulassen.
Ausschreibung:
Mitte Mai 2002
Abgabe:
1. Oktober 2002
Jury:
9. November 2002
Preisverleihung
und Vernissage: November 2002
Anschließend Ausstellung in Wien und Rapperswil
Preisgelder
1. Preis: 1000,-€
2. Preis: 750,-€
3. Preis: Sachpreise
Die Jury behält sich eine Verteilung der Preisgelder auf mehr als
zwei PreisträgerInnen vor.
JURY
- Joachim Kleiner
- Landschaftsarchitekt, Professor an der HTR Rapperswil ·
- Brigitte Mang
- Landschaftsarchitektin, Wien ·
- Axel Simon
- Architekturkritiker, Zürich ·
- Erich Raith
- Architekt, A. o. Professor TU Wien ·
- Hans Kupelwieser
- Künstler, Wien
Die Jurymitglieder sind berechtigt bei Verhinderung Ersatzmitglieder
zu benennen.
Alle eingereichten
Plakate gehen in das Eigentum der ÖGLA über. Die ÖGLA behält sich
die Verwendung der Plakate unter Wahrung der Urheberrechte für Ausstellungen
und Veröffentlichungen vor. Das Projekt muss anonym eingereicht
werden. Die Abgabe erfolgt termingerecht entweder direkt im Sekretariat
der ÖGLA, Schiffamtsgasse 18/16, A-1020 Wien oder per Post an die
o. g. Adresse (die BearbeiterInnen haben für die Lesbarkeit des
Poststempels zu sorgen).


Impressionen
Vernissage Licht & Schatten 2001
  
 
  

catarina proidl,
christian katona, brigitte lacina und alexander kuhness danken
allen teilnehmern fuer ihr engagement und gratulieren den gewinnern!
ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis
für StudentInnen 2001
"Licht & Schatten" ist entschieden!
Juryprotokoll
& PreisträgerInnen
1. Preis
Judith Puckmayr
BOKU Wien - Sie beschäftigt sich auf sehr überzeugende Weise mit
Licht & Schatten und mit der Durchdringung von städtischen Ebenen.
Das Tageslicht wird mit Reflexionen und Schattenstrukturen in
den Untergrund gelenkt. Das Projekt ist anhand von Modellversuchen
sehr gut nachvollziehbar.
2. Preis
Claudia Dahnke
TU Berlin - Dieser Wettbewerbsbeitrag schafft es mit relativ einfachen
Ideen Räume zu bilden, die als Inseln im Stadtraum genutzt werden
können. Die Farbigkeit der Glaswände rückt das Spiel zwischen
Licht & Schatten der Bäume ins Bewusstsein. Es entsteht ein überzeugende
leichte Architektur.
3. Preis Franziska Gulich
TU Berlin - Hier wird die Interpretation von Licht & Schatten
in die Sicht des Betrachters gelegt, indem ein alltägliches Objekt
in einen besonderen Ort - hier in einen Park - gestellt wird.
4. Preis
Sonja Ratzinger & Eva Schwab
Boku Wien & TU Wien - Die Auseinandersetzung findet auf sprachlicher
Ebene statt und die Neuinterpretation bekannter Begriffe schärft
den Blick für alltägliche Elemente. Das Konzept ist mit Sprachwitz
umgesetzt.
Preisgruppe
- Besondere Leistung
Barbara Braun & Frederike Grimmek
Oliver
Barosch, Isolde Rajek & Carla Lo
Kramer
Tobias & Stefan Fey
Freiderike
Marwede & Henrik Olejnik
Preisgruppe
- Besondere Anerkennung
Weier
Christian & Friederike Huth
Hannes
Gröblacher
Florian
Brand & Manfred Schwaba
Die OrganisatorInnen
(Catarina Proidl, Christian Katona, Brigitte Lacina & Alexander
Kuhness) gratulieren herzlichst allen Preisträgern &
danken allen TeilnehmerInnen für ihre spannenden Beiträge!
Preisverleihung
und Ausstellungseröffnung:
Freitag 30. November 2001
19 Uhr
Akademie der bildenden Künste Wien
Ausstellungsraum R2
Schillerplatz 3
1010 Wien
Ausstellung:
Akademie der bildenden Künste Wien
Sa, 1. bis Mo, 3. Dezember 2001
10 bis 18 Uhr
Ausstellungsraum R2
Schillerplatz 3
1010 Wien
Universität
für Bodenkultur
5. Dezember bis 2. Februar 2002
Institut für Freiraumgestaltung und Landschaftspflege
Peter-Jordan-Straße 65
1180 Wien
TU
München
6. Mai bis 19. Mai 2002
Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur & Planung
Foyer
Am Hochanger 6
D-85350 Freising/Weihenstephan
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Ausschreibung
ÖGLA - Landschaftsarchitekturpreis 2001
Aufgabenstellung:
Seit jeher beeinflussen Lichtstimmungen die menschliche Befindlichkeit.
Egal ob Tageslicht oder künstliches Licht - Licht & Schatten prägen
Räume und geben ihnen ein individuelles Erscheinungsbild im jahreszeitlichen
und täglichen Rhythmus. Licht und Raum sind zwei sich bedingende
Parameter der menschlichen Umgebung. Gegenwärtigen Trends machen
jedoch immer mehr Städte und Landschaften zur Kulisse für pathetische
Lichtinszenierungen und temporäre Lichtinstallationen.
Können im Sog von Eventkultur und Freizeitgesellschaft langfristige
Qualitäten von Freiräumen durch das Spiel mit Licht & Schatten erlebbar
gemacht werden? Kann es abseits von Szenetrends auch nachts noch
attraktive Freiräume geben? Wie kann das Tageslicht und sein zugehöriger
(lust-)wandelnder Schatten Freiräume strukturieren? Welche Raumbilder
können Licht & Schatten erzeugen, welche Räume neu eröffnen? Können
über die Auseinandersetzung mit Licht & Schatten soziale und gesellschaftliche
Phänomene sichtbar gemacht werden?
Der gezielte Einsatz von Licht & Schatten sowohl tagsüber als auch
im nächtlichen Freiraum soll einer kritischen Betrachtung unterzogen
werden. Gefragt sind konzeptionelle und gestalterische Antworten
zum sensiblen Umgang mit Licht & Schatten.
Formale
Kriterien:
Es können Seminararbeiten und/oder freie Bearbeitungen zum
Thema eingereicht werden. Seminar- oder Projektarbeiten können
in Hinblick auf Thema und Darstellung überarbeitet werden.
Jedes Projekt kann nur einmal für den "ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis
für StudentInnen" eingereicht werden.
Folgende Voraussetzungen
sind einzuhalten:
- Plakat in A1 Hochformat
(60 cm breit und 84 cm hoch!!!); in einem Stück
- Der obere Plakatrand
ist gut lesbar mit folgenden Informationen zu versehen:
ÖGLA Landschaftsarchitekturpreis für StudentInnen
- vierstelliger Code - 2001
- Das Plakat muss
alle für das Verständnis der Idee notwendigen Informationen
enthalten
- Die Gestaltung
des Plakates ist frei wählbar
- das Plakat darf
keine Hinweise auf die BearbeiterInnen enthalten oder Rückschlüsse
auf sie zulassen
Teilnahmebedingungen:
Teilnahmeberechtigt sind ordentliche StudentInnen der Studienrichtungen
Landschaftsplanung, Landschaftspflege, Landschaftsarchitektur
und vergleichbarer Studienrichtungen (z.B. BOKU Wien, TU München,
TU Berlin, Universität für Gartenbau und Lebensmitteltechnologie
- Budapest, ITR Rapperswil, HBLVA für Gartenbau Wien/Schönbrunn).
Unter der Federführung von Teilnahmeberechtigten sind interdisziplinäre
Arbeitsgemeinschaften mit anderen Fachrichtungen und Ausbildungsgängen
(z.B. Architektur, Bildende Kunst) erwünscht und zugelassen. Sämtliche
TeilnehmerInnen dürfen ihre Ausbildung noch nicht bzw. frühestens
in den Kalenderjahren 2000/2001 abgeschlossen haben. Wettbewerbssprache
ist Deutsch.
Die Teilnahme ist anonym.
Zeitplan:
| Ausschreibung
|
Mitte
Mai 2001 |
| Abgabe
|
1.
Oktober 2001 |
| Jury |
2.
November 2001 |
| Preisverleihung
und Vernissage |
November
2001 |
| Anschließend
Ausstellung in Wien und München. |
Preise:
1. Preis 13.000,- öS
2. Preis 10.000,- öS
3. Preis Sachpreise
Die Jury behält
sich eine Verteilung der Preisgelder auf mehr als zwei PreisträgerInnen
vor.
Jury:
Peter Latz, Professor an der TU München/Weihenstephan
Uschi Kose, Landschaftsplanerin, KoseLicka, Wien
Gesa Loschwitz, Redakteurin Garten + Landschaft, München
Gregor Eichinger, Architekt, eichinger oder knechtl, Wien
Willi Scherübl, Bildender Künstler, Radstadt/ Wien
Die Jurymitglieder sind
berechtigt bei Verhinderung Ersatzmitglieder zu benennen.
Der ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis
für StudentInnen wird jährlich von der ÖGLA, Österreichische
Gesellschaft für Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur,
Schiffamtsgasse 18/16, A-1020 Wien, Österreich, ausgelobt.
Verantwortlich für die Ausschreibung 2001 ist im Rahmen der
ÖGLA der Arbeitskreis "AK Preis 2001" (Proidl/Katona/Zöch/Lacina/Kuhness),
unterstützt durch die entsprechenden Institute und BetreuerInnen
an den Universitäten in Wien, München, Berlin, Rapperswil,
Dresden und Budapest.
Einzureichende
Unterlagen:
- Ein Plakat A1 Hochformat,
gerollt
- Kurzdarstellung
des Projektes (max. 600 Anschläge)
- Ein verschlossenes
Kuvert mit der Aufschrift: ÖGLA-Landschaftsarchitekturpreis
für Studentinnen - vierstelliger Code - 2001
Im Kuvert muss die VerfasserInnenerklärung
enthalten sein:
- Angabe der federführenden
Person(en) mit dem Nachweis der Teilnahmeberechtigung (Immatrikulationsbestätigung,
Inskriptionsbestätigung, Bestätigung der Schule) und
die unterschriebene Erklärung, dass die eingereichte Arbeit
geistiges Eigentum der genannten BearbeiterInnen ist.
- Angabe sämtlicher
Teammitglieder mit Namen, Fach, Ausbildungsstand, Ausbildungsort
(Lehrstelle, Schule, Universität) sowie Adresse und Telefonnummer
Alle eingereichten
Plakate gehen in das Eigentum der ÖGLA über. Die ÖGLA
behält sich die Verwendung der Plakate unter der Wahrung
der Urheberrechte für Ausstellungen und Veröffentlichung
vor. Das Projekt muß anonym eingereicht werden. Die Abgabe
erfolgt termingerecht entweder direkt im Sekretariat der ÖGLA,
Schiffamtsgasse 18/16, A-1020 Wien, Österreich oder per Post
an die o. g. Adresse (die BearbeiterInnen haben für die Lesbarkeit
des Poststempels zu sorgen).

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